Krise von

Ukraine: Beweise gegen Russland

Journalisten rechnen Flugbahnen von Raketen auf russische Stellungen zurück

Kämpfe in der Ostukraine © Bild: REUTERS/Alexei Chernyshev

Investigative Journalisten der Plattform "Bellingcat" haben im Ukraine-Konflikt nun Beweise gegen Russland gefunden: Sie haben in der Ostukraine eingeschlagene Raketen zurückverfolgt und sind dabei zu einem eindeutigen Ergebnis gelangt.

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Mithilfe von Satelliten-Bildern, digitalen Analysen und Informationen von Social-Media-Plattformen haben die Journalisten die massiven Angriffe auf die ukrainische Armee vom 14. Juli bis 18. August 2014 untersucht.

Russlands Präsident Wladimir Putin hat eine aktive russische Beteiligung an den Kämpfen bisher stets dementiert. "Russland hat keine Absicht, Krieg gegen das ukrainische Volk zu führen", sagte er bei einer Pressekonferenz im März 2014. Experten, Beobachter und ukrainische Politiker werfen Putin schon seit längerem vor, dass Russland die Separatisten in der Ostukraine mit Waffenlieferungen, Militärfahrzeugen und Kämpfern unterstützt. Putins undiplomatische Äußerungen, wie "Wenn ich will, kann ich in zwei Wochen Kiew einnehmen", haben dabei nicht zur einer Entspannung des Konflikts beigetragen.

Dass Russland bei den Raketenangriffen auf die Ostukraine seine Finger im Spiel hatte, das soll auch der Bericht der "Bellingcat"-Journalisten zeigen, der vom britischen "Guardian" veröffentlicht wurde:

Kommentare

Herzliche Grüße vom CIA ...........

Peter Rechter

Herr Oliver-Berg bei Ihnen scheint wohl die Sinnhaftigkeit meines Postings nicht wirklich angekommen zu sein...

Igor Wladimir

fast Alle nachrichtensender werden von den länder manipuliert beispiel news,spiegel,CNN usw. die sind für westen

Na das hat ja nur ein Skandal werden können! Was der Amerikaner in der Ukraine treibt und getrieben hat (Beteiligung am Maidanputsch!!!) ist den Medien natürlich egal.

Viel zu viele haben aber zum Glück die ständige Propaganda durchschaut, das sind nur mehr hilflose Versuche sich als 'die Guten' darzustellen. Gääääääähn...

Oliver-Berg

Herr Rechter scheint nicht zu wissen, dass man Granateneinschläge auch als Militärtechniker dahingehend untersuchen kann, woher die abgeschossen worden sind. Das sagt aber noch lange nicht, wer diese Granaten abgeschossen hat, dazu bräuchte man nicht manipulierte Fotos und Videos.

Peter Rechter

interessant.....Vermutungen sind also bereits auch schon einen Artikel wert? Wie wäre es einmal darüber zu berichten, dass es noch immer zu keinen Untersuchungen betreffend der angeblichen Sniper-Morde kam?

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