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"Üble Vandalen gegen VPNÖ- Wahlplakate" - Nervosität bei politischen Mitbewerbern steigt

VPNÖ: "Die Antwort auf Rot-Schwarz ist Blau-Gelb" Pflegemodell ohne Vermögensgrenze & ohne Regress

Der Wahlkampf nähert sich neun Tage vor der Landtagswahl seinem Höhepunkt. "Bei den politischen Mitbewerbern liegen in vielen Bereichen die Nerven blank", kritisierte VPNÖ-Landesgeschäftsführer Mag. Gerhard Karner, dass dabei in Teilbereichen "in die tiefsten Schubladen gegriffen wird".

Übler Vandalismus
In den vergangenen Tagen habe man eine "üble Vandalismusaktion" gegen VP-Plakate erleben müssen. Karner sprach von "miesen Schmierereien gegen die Volkspartei NÖ und gegen Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll" und präsentierte Bilder dieser Schmieraktionen. In mehreren Bezirken, wie Scheibbs, Melk und Bruck/Leitha seien Plakate mit Schimpfwörtern und Nazi-Emplemen beschmiert worden. Deshalb habe man bereits Anzeige gegen unbekannt erstattet.

Grüne mauern und vertuschen
Die NÖ Grünen kritisierte Karner im Zusammenhang mit dem Demonstrationsaufruf für die Familie Zeqaj. Entgegen der Aussage der Grünen, sie hätten sich nicht für den Verbleib der Familie Zeqaj eingesetzt, habe sich auf deren Homepage ein Eintrag befunden, indem ein Bleiberecht "für die gesamte Familie, also auch für den gewaltätigen Vater" gefordert wurde. Die VPNÖ habe aufgedeckt, dass die Grünen "sehr wohl als Mitveranstalter für diese Demonstration aufgetreten sind". Erst dann habe man diesen Eintrag gelöscht und damit begonnen "zu mauern und zu vertuschen". Gerade die Grünen haben in den letzten Wochen oft ihre Intoleranz unter Beweis gestellt und Intransparenz gezeigt, so Karner auch in Anspielung auf die grüne Kritik an Monika Langthaler nach einem Auftritt der ehemligen grünen Landtagsabgeordneten auf einer VPNÖ-Veranstaltung.

SP-NÖ: Pflege-, Pensions- und Teuerungspfusch
Die SP-NÖ versuche die Menschen "bewuss zum Narren zu halten", stellte Karner zu einem Pensionistenbrief von Heidemaria Onodi fest. Dort werde den Menschen "wieder alles mögliche versprochen", hielt Karner fest. Denn entgegen den Versprechungen in diesem Brief leide Österreich an einem "Pflege-, Pensions- und Teuerungspfusch" durch die Bundesregierung unter Kanzler Gusenbauer. Dem gegenüber stehe das Pröll'sche Pflegemodell ohne Vermögensgrenze, ohne Regress und mit doppelt so hoher Förderung wie jene des Bundes. Die SPNÖ habe hingegen Unsozialminister Buchinger und dessen unleistbaren Modell die Mauer gemacht. "Das ist sozial kalt, v.a. gegenüber den sozial Schwachen und der älteren Generation", so Karner.

Klarheit schaffen - Pröll wählen
Der Landesgeschäftsführer präsentierte in diesem Zusammenhang auch die aktuellen Plakat-Sujets der VPNÖ: "In Zeiten wie diesen: Klarheit schaffen, Pröll wählen", "Die Antwort auf Rot-Schwarz ist nicht blau, sondern blau-gelb" und "Am 9. März geht es nicht um die Bundesregierung".

Quelle: VPNOE

www.vpnoe.at