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Twitter erwägt Abo-Modell mit Zusatzfunktionen

Unternehmen will damit aus Verlustzone kommen

Seit der Gründung vor elf Jahren ist Twitter kostenlos geblieben und versucht stattdessen, Geld mit Werbung hereinzuholen. Weil die Verluste nicht aufhören, denkt das Unternehmen über ein Abo-Modell für Power-User nach.

Twitter denke über ein kostenpflichtiges Abo-Modell nach, das für professionellen Nutzer mehr Funktionen geben würde. Eine Umfrage, mit der der Kurznachrichtendienst das Interesse daran ausloten will, fand den Weg in US-Medien. Demnach könnten Abo-Kunden in der Twitter-App Tweetdeck zusätzlich unter anderem Benachrichtigungen bei aktuellen News sowie neue Werkzeuge zum Erstellen ihrer Tweets und Analyse ihres Erfolgs bekommen.

Das sind Bereiche, in denen diverse andere Anbieter bereits ein Geschäft mit Zusatzservices aufgebaut haben, während die Twitter-Nutzung an sich seit der Gründung vor elf Jahren kostenlos ist.