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Türkische Regierung vermutet PKK hinter Anschlag in Kayseri

Autobombe zerstörte Linienbus - Mindestens 13 Soldaten getötet

Die türkische Regierung vermutet die verbotene Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) hinter dem tödlichen Anschlag auf einen mit Soldaten besetzten Bus in Kayseri. "Derzeit deuten alle Hinweise auf die PKK hin", sagte der stellvertretende Regierungschef und Regierungssprecher Numan Kurtulmus am Samstag dem Sender NTV.

Bei dem Anschlag waren am Morgen 13 Soldaten getötet und mindestens 55 Menschen verletzt worden, darunter 48 Soldaten, die Ausgang hatten. Nach Angaben des türkischen Ministerpräsidenten Binali Yildirim handelte es sich um einen Selbstmordanschlag. In dem Bus saßen laut der türkischen Nachrichtenagentur Dogan dutzende Soldaten, die an ihrem freien Tag zum Einkaufen zum Markt von Kayseri wollten.

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