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"Ich hoffe, dass Kurz von Kogler was lernt"

Das sagen die Menschen zum neuen Duo und zu Türkis-Grün

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Seit fast zwei Wochen ist die neue Regierung im Amt. Was erwarten die Menschen von Türkis-Grün und was halten Sie vom Duo Kurz und Kogler? Und sind die MinisterInnen schon bekannt? Wir haben nachgefragt!

„Alles besser als Schwarz-Blau“ findet eine junge Frau, gefragt nach ihrer Meinung zur neuen türkis-grünen Bundesregierung. Auch eine andere Dame findet, von News.at gefragt, diese neue Koalition „nicht schlecht“, auch wenn man „bei den Türkisen ein bisschen misstrauisch sein“ müsse, „ob sie nicht alles wieder hinschmeißen.“ Ein Mann will sich erst einmal überraschen lassen, bevor er etwas sagen könne.

»Es gibt nur Kurz – und Kogler hinten nach«

Ein Schmunzeln ist beinahe auf den Gesichtern aller Befragten zu erkennen, als sie auf das neue Duo an der Regierungsspitze, Sebastian Kurz und Werner Kogler angesprochen werden. Doch sehen sie dabei vor allem einen Sieger: Sebastian Kurz. „Es gibt nur Kurz – und Kogler hinten nach“, analysiert eine Frau aus Niederösterreich. „Zusammen passen tun sie nicht wahnsinnig gut“, findet eine andere Dame und eine weitere Frau hofft, „dass Kogler Kurz packen kann und Kurz mit seinen inzwischen 33 Jahren besonnen ist, dass er sich von dem was abschaut, was lernt.“

»Die mit der Morddrohung. Ein Wahnsinn!«

Doch Kogler und Kurz sind nicht die einzigen Mitglieder der neuen Regierung. Die neuen Gesichter in den Ministerämtern sind jedoch noch nicht so bekannt, außer eines: „Die mit der Morddrohung. Ein Wahnsinn!“ Alma Zadic hat durch den Hass, der ihr im Netz entgegengeschwappt ist, traurige erste Berühmtheit erlangt.

Was sich ändert? "Nichts"

Wichtiger als die Gesichter sind aber die Inhalte, die diese Regierung liefern will. Was sich für die Menschen persönlich ändern wird? Hier gibt es wohl keine allzu großen Hoffnungen: Die Reaktionen reichen von „Nicht wirklich was“ über „So schnell nichts“ bis zu „Ich bin Pensionistin, da wird sich nicht viel ändern“. Nur zwei Frauen hoffen auf einerseits die komplette Gleichstellung der gleichgeschlechtlichen Ehe sowie positive Effekte im Klimaschutz.