Trouble-Match Rapid : GAK wird nicht wiederholt

Trouble-Match Rapid : GAK wird nicht wiederholt

Das 1:1 die logisch, unlogische Entscheidung wird noch lange für Diskussionen sorgen. Ein "Fan" pfiff Abseits gegen Rapid-Stürmer Wagner. Die Klubs pfiffen nachträglich auf das Spiel, wollten eine Wiederholung, aber der Senat entschied anders. Vorsitzender Nachbagauer hatte sich gegen eine Neuaustragung ausgesprochen.

GAK Präsident Svetits polterte noch: "Wir wollen nicht, dass so ein Spiel am grünen Tisch entschieden wird." Rapid stimmte ein, beantragte eine Neuaustragung. Doch jetzt legte sich der Strafsenat und Bundesliga-Vorstand Reinhard Nachbagauer "quer".

Nachbagauer: "Keine Parallele zu Bregenz:Austria"
Den Vergleich mit der im Herbst 2000 wiederholten Begenung zwischen SW Bregenz und der Wiener Austria kann der Liga-Vorstand nicht verstehen. "Das eine war eine Missachtung der Fair-Play-Regeln. Das andere war ein Tor, das aufgrund der Einflüsse von aussen, nicht korrekt war und vom Schiedsrichter auch nicht gegeben wurde", präzisiert Nachbagauer. Also doch keine Wiederholung. Schiri Steiner hatte in seiner "Nachdenkpause" bereits mit Schiedsrichter-Vertretern telefoniert. Und die gaben das O.K. zur Annulation des Wallner-Tores. Im Grunde also korrekt gepfiffen. Demnach blieb es bei der Schiedsrichterentscheidung.