Die Tribute von Panem von

So ist der Film wirklich

Parodie nimmt Erfolgs-Streifen aufs Korn - Plus: Dreharbeiten zu Teil 2 beginnen

© Video: Honest Movie

“Die Tribute von Panem” hat Rekorde gebrochen – auf der großen Leinwand sowie bereits auch bei den US-DVD-Verkäufen. Die Story um die kämpfenden Kinder hat Millionen bewegt und ins Kino gelockt. Nun gibt es auch eine erste Parodie.

„Die Tribute von Panem“ („The Hunger Games“) hat weltweit bisher über 650 Millionen Dollar eingespielt. Nun warten die Fans schon gespannt auf den Teil zwei, der in Kürze zu drehen begonnen wird. Bald stehen Jennifer Lawrence als Katniss, Josh Hutcherson als Peeta und Liam Hemsworth als Gale wieder vor der Kamera. Auch Oscar-Preisträger Philip Seymour Hoffman wurde gecastet für „Die Tribute von Panem – Catching Fire“.

DVD-Release
Währenddessen steht hierzulande der in den USA äußert erfolgreiche DVD- und Bluray-Start noch bevor. Am 30. August ist der gehypte erste Teil der Tribute auf DVD erhältlich. Man ist gespannt, ob sich der US-Erfolg übertragen lässt.

Die Parodie
Jetzt gibt es allerdings bereits die erste Parodie auf „The Hunger Games“. Dabei handelt es sich nicht um eine neu gedrehte Persiflage, sondern das Video von „Honest Trailers“ („ehrliche Trailer“) zeigt den realen Trailer zum Film – allerdings mit einem Sprecher, der erklärt, wie der Film wirklich ist.

Über eine viertel Millionen User haben sich das Parodie-Video bereits angsehen, das sich fragt, warum der Film mit so einer „unnötigen, wackeligen Kamera“ gedreht wurde, warum sich Katniss für den kleinen, langweiligen und eindimensionalen blonden Jungen (Peeta) entscheidet statt für den „viel heißeren“ Gale (Liam Hemsworth). Außerdem nimmt der Clip die lächerlichen „Dekorationskünste“ des Bäcker-Sohnes aufs Korn und zeigt die Schauspieler als „Schauspieler mit absolut keiner Chemie“. Und: Wieso gibt es in dieser hochentwickelten Zukunft zwar Maschinen, die Monster und Feuer erschaffen kann – aber nicht imstande ist, die arme Bevölkerung zu ernähren? Eine gute Frage, wohl nicht nur für den Film anwendbar…

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