Trennung von

Jetzt fliegen die Fetzen

In keinem anderen Monat gehen so viele Beziehungen kaputt wie im Jänner

Trennung - Jetzt fliegen die Fetzen © Bild: Corbis

Es scheint es kein Zufall, dass sich . Im Monat Jänner kommt es nämlich erwiesenermaßen zu mehr Trennungen als sonst irgendwann im Jahr. Woran das liegen mag? Eine britische Studie ging der Sache auf den Grund.

Es ist wohl ein bunter Mix verschiedenster Ursachen, der Beziehungen im Jänner zerbrechen lässt. Zum einen stellt der Feiertagsstress die Nerven aller Beteiligten auf die Zerreißprobe. Zum anderen nagt das fehlende Tageslicht im Winter an den Gemütern der Partner. Und dann: Silvester. Neues Jahr, neues Glück? Auf jeden Fall aber bringt der Jahreswechsel auch den Willen zur Veränderung mit sich. Das ergab eine Umfrage der britischen Versicherungsfirma "Sheilas" laut "dailymail.co.uk".

Im Jänner fliegen die Fetzen
Nicht zu vergessen: Im Winter verbringen wir viel mehr Zeit zuhause als zum Beispiel im Sommer. Da kann man sich schon mal gegenseitig auf die Nerven gehen. Kleine Streitigkeiten eskalieren aufgrund der extremen Bedingungen bald zum großen Krach. Und es wird bei Gott nicht wenig gestritten: Rund 20 Mal fliegen im Jänner laut Umfrage die Fetzen. Bei 65 Prozent der Befragten führte der Beziehungsstress zum Beziehungsende.

Langeweile schlägt zu
Die Psychologin Donna Dawson begründet diese Tendenz gegenüber "dailymail.co.uk" folgendermaßen: Das fehlende Sonnenlicht macht uns depressiv . Der permanente Aufenthalt in stickigen, beheizten Räumen schlägt auf unsere Gesundheit. Hinzu kommt, dass wir unsere sportlichen Aktivitäten auf ein Minimum reduzieren. Die Langeweile schlägt zu - nicht zuletzt, weil diverse Freizeitaktivitäten ja oft auch einiges an Geld kosten. Damit ist der Streit mit dem Partner so gut wie vorprogrammiert.

Raffen Sie sich auf!
Was wir daraus lernen? Raffen Sie sich auf, liebe User, und gehen Sie hinaus! Treffen Sie sich mit Freunden, gehen Sie spazieren... was auch immer. Doch vermeiden Sie ein Stubenhockerdasein. Ihrer Beziehung zuliebe!