Trennung von

Andreas Gabalier und Silvia Schneider getrennt

Moderatorin gibt hochemotionale Trennung via Facebook bekannt - Gabalier: "Zerreißt mir mein Herz"

Paukenschlag in Österreichs Society-Szene: Andreas Gabalier und seine Freundin Silvia Schneider haben sich getrennt. Das Ende der Beziehung ist für alle Fans auch schön auf Facebook „mitlesbar“.

Seit einiger Zeit wurde bereits darüber gemunkelt (getrennte Urlaube, kein Besuch Schneiders im Krankenhaus, als Gabalier eingeliefert wurde), nun ist es fix: Andreas Gabalier und seine Freundin Silvia Schneider haben sich getrennt. Das ganze fand nicht in den privaten Räumlichkeiten, sondern via Facebook statt.

Lag nicht an "offener Zahnpastatube"

Silvia Schneider war es, die wohl den Schritt setzte und den selbsternannten Volks Rock’n’Roller verließ. Auf ihrer Facebook-Seite schrieb sie, es lag nicht an den unterschiedlichen Socken, die sich zusammengeknüllt in der Lade ganz unten im Schrank finden, gelegen, auch nicht an der „offenen Zahnpastatube“. Vielmehr fehlen ihr die Worte, „um zu beschreiben, was ich so gerne würde“, denn die Sprache dafür sei noch nicht erfunden worden.

"Bin nur eine ausgestreckte Hand entfernt"

Doch man sei wohl nicht im Streit auseinandergegangen, denn „wir wünschen einander als Menschen Liebe und Zufriedenheit“, schreibt Schneider in ihrem langen Post. Sie sage jedoch „DIR, Andreas, dass ich stets nur eine ausgestreckte Hand entfernt bin, falls Du Halt brauchst.“ Gerne gehe sie schon ein Stück des Weges voraus, aber „nicht zu weit…sodass du mich einholen kannst, wenn sonst niemand mehr da ist.“ Sie habe immer ihr bestes gegeben und wünscht Gabalier, dass ihm der Himmel noch geschenkt werden möge, denn „ich hab’s mit den Sternen versucht.“ Beendet wird die Erklärung mit den Worten „Und damit Schluss.“

Gabalier: "Hab mein Herz verloren"

Am Tag darauf hat sich nun auch Gabalier selbst zu Wort gemeldet: „Im Pulsschlag der Gezeiten hab ich mein Herz verloren“ schreibt er ebenfalls via Facebook an seine Ex-Freundin zurück. Er könne zwar Stadien füllen, habe aber „Das Wichtigste leider nicht geschafft“ und das zerreiße ihm das Herz. Weitere Statements wolle er aber nicht abgeben, denn „es ist auch so schon schmerzhaft genug“, findet der Volksmusikant. Gegenüber der Bild-Zeitung sagte er am Sonntag zur Trennung: "Mit Silvias Zeilen ist wirklich alles gesagt. Ich habe neben all meinen unglaublichen Erfolgen das Wichtigste im Leben vergessen. Es bricht mir das Herz!“