Tragischer Fund beim Mountainbiken in
Tirol: Leiche mit Gipsbein lag in Bachbett

Mann dürfte gestolpert und ins Wasser gefallen sein Als Todesursache Schädelbasisbruch festgestellt

Eine männliche Leiche mit Gipsbein hat ein Tiroler Mountainbiker in einem zwei Meter tiefen Bachbett gefunden. Der 57-jährige Verunglückte dürfte laut Polizei auf Grund seiner Gehbehinderung gestolpert und ins Wasser gestürzt sein. Der Radfahrer verständigte die Polizei und die Leiche wurde mittels Korbtrage von der Feuerwehr geborgen. Todesursache war Schädelbasisbruch durch Sturz.

Der 44-jährige Mann aus Schwaz war mit seinem Mountaninbike auf dem Radweg in Richtung Kundl (Bezirk Kufstein) unterwegs. Da er sich nicht auskannte, wählte er eine Strecke, die in eine Sackgasse führte. Er schob sein Fahrrad direkt neben dem Maukenbach in nördliche Richtung. Dabei entdeckte er die Leiche, die mit dem Gesicht nach unten, vollständig bekleidet im Bach lag. (apa/red)