Toyota setzt ganz auf sportliche Tochter:
Frischer Wind mit dem Scion FR-S Concept

Vor allem junge Kunden sollen angesprochen werden AUTOREVUE: Das Teil hätte auch bei uns Markchancen

Toyota hat in Europa nicht gerade den Ruf, eine Marke mit sportlich ambitionierten, emotionalen Autos zu sein. Das könnten die Japaner mit dem Griff ins Scion-Regal ganz einfach ändern. Denn das FR-S Concepts der Marke Scion, die in den USA vor allem junge Kunden ansprechen soll, ist optisch das Beste, was die Japaner seit langem auf die Räder gestellt haben.

Als Designvorbild für den Scion habe der legendäre Toyota 2000 GT gedient, der in den 60er-Jahren sogar einen Auftritt in einem James-Bond-Streifen hatte. Der Wagen verfügt über einen Frontmotor und Hinterradantrieb.

Der Antrieb stammt ebenfalls von einer Toyota-Marke, nämlich Subaru. Der Vierzylinder-Boxermotor wird deutlich über 200 PS leisten und soll aus dem Scion ein richtig schnelles Auto machen. Auch die 20-Zöller aus Aluminium und die mächtige Bremsanlage sind sehr sportliche Insignien, genauso wie die Semi-Slick-Bereifung.

Bisher haben keine Scion-Modelle den Weg über den großen Teich geschafft. Das dürfte auch bei der Serienversion des FR-S Concept (2012) nicht anders sein. Aber schließlich hat Akio Toyoda vor kurzem gesagt, er werde Toyota den Spaß am Fahren zurückbringen. Also los! Wir können es kaum erwarten.

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Kommentare

Positiv, jetzt sind auch schon die Macs leistbar....

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