Fakten von

30 Tote bei russischen Angriffen auf IS-Hochburg

70 weitere Menschen seien verwundet worden

Bei russischen Luftangriffen auf die IS-Hochburg Al-Raqqa sind Menschenrechtlern zufolge mindestens 30 Menschen getötet worden.

Mindestens 70 weitere Menschen seien verwundet worden, teilte die in Großbritannien ansässige "Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte" am Donnerstag mit. Die Zahl der Toten werde voraussichtlich weiter steigen.

Al-Raqqa (Rakka) gilt neben Mossul im Irak als inoffizielle Hauptstadt der Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Außer Russland fliegt vor allem eine US-geführte internationale Militärkoalition Angriffe auf die Stadt.

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