Tom Cruise von

Frauen-Casting für Tom

Scientology soll derzeit auf Partnerinnen-Suche für geschiedenen Superstar sein

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    Tom Cruise mit einer blonden Dame beim nächtlichen Bar-Besuch.

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    Der Star ist angeblich bereits wieder auf Partnerinnen-Suche.

Tom Cruise ist wieder zu haben. Nach der Trennung und Scheidung von Katie Holmes ist der Hollywood-Star wieder auf dem Markt. Doch so einfach ist der Schauspieler nicht zu haben: Scientology soll ein regelrechtes Casting für den Feschak gestartet haben.

Erst die schöne Nicole Kidman, dann kam Katie Holmes. Beide Damen an der Seite von Superstar Tom Cruise soll sich der Star nicht gänzlich alleine ausgesucht haben, sondern die Sekte Scientology soll hier bereits die Finger im Spiel gehabt haben. Und auch jetzt, wo Tom wieder Single ist, ist die Partnerinnen-Börse wieder eröffnet, wie "Vanity Fair" berichtet.

Neue eine Blondine?
Scientology soll eine "Task Force" gegründet haben. an deren Spitze niemand geringerer als die Frau von Anführer David Miscavige stehen soll. Der Auftrag: eine geeignete Partnerin für das prominente Mitglied zu finden. Diese Interviews mit den möglichen Frauen sollen sogar auf Video festgehalten worden sein. Eine erste Bewerberin hat es anscheinend schon gegeben: Eine blonde Dame, mit der sich Cruise zu einem nächtlichen Drink traf.

Kommentare

RBoeck
RBoeck melden

Hier ist es doch interessant zu sehen, wie die Medien arbeiten! Eigentlich sind auf dem Bild, links neben Cruise, noch zwei Männer zu sehen und die vier unterhalten sich!
DAS ist Manipulation und Gehirnwäsche pur!!!
Doch diese medialen Betrügereien sind wir ja bereits gewohnt, wenn es um Scientology geht!
Dieses Bild und der Artikel sind ein klasse Beispiel: Die Medien sind eine schlechte Quelle!

JdMolay melden

Nein lieber Robin, Gehirnwäsche geht bei deiner Psycho-Sekte folgendermaßen: Gehe zur Wand - Danke. Berühre die Wand - Danke. Gehe zur Wand - Danke. Berühre die Wand - Danke. Gehe zur Wand - Danke. Berühre die Wand - Danke. Gehe zur Wand - Danke. Berühre die Wand - Danke ... die kognitive Dissonanz lässt grüßen.

Der Film "Bis nichts mehr bleibt" verdeutlicht das ganz genau.

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