Tödliche Reparatur: Oberösterreichischer Familienvater von eigenem Auto erdrückt

Wagenheber war zu schwach und rutschte weg Erstickt: Für 43-Jährigen kam jede Hilfe zu spät

Ein Familienvater ist in Neumarkt im Mühlkreis (Bezirk Freistadt) von seinem Auto erdrückt worden. Der 43-Jährige war damit beschäftigt, den Wagen zu reparieren, als dieser plötzlich auf ihn stürzte. Für den Mann kam jede Hilfe zu spät.

Seine Frau, die fort gewesen war, fand ihn in der Nacht. Zu diesem Zeitpunkt war der 43-jährige Vater von zwei Kindern im Alter von ein und drei Jahren bereits tot. Er dürfte unter seinem Pkw erstickt sein.

Der Mann hatte in der Garage die Auspuffanlage des Autos reparieren wollen und es mit einem Wagenheber aufgebockt. Dieser war aber vermutlich zu schwach und rutschte weg.

(apa/red)