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44 Flüchtlinge in Zug aufgegriffen

Großteil stammt aus Syrien - Erst vor einer Woche 94 Personen illegal eingereist

TIROL: FLÜCHTLINGE AUFGEGRIFFEN © Bild: APA/ZEITUNGSFOTO.AT/DANIEL LIEBL

Erneut sind in Tirol am Samstag 44 Flüchtlinge in einem aus Italien kommenden Zug aufgegriffen worden. Der Großteil der Personen stammt aus Syrien und Eritrea, teilte die Polizei mit. Erst vor einer Woche waren 94 Flüchtlinge ebenfalls in einem Zug in Innsbruck entdeckt und anschließend nach Italien zurückgebracht worden.

Die Personen reisten - wie auch in der Woche zuvor - in einem internationalen Reisezug, der nach Deutschland unterwegs war. Sie wurden am Bahnhof Innsbruck aufgegriffen und in Steinach/Plon untergebracht.

29 der 44 Personen stammen aus Syrien, zwölf aus Eritrea, zwei aus Gambia und einer aus Mali, so die Polizei. Sie sollen - sofern kein Asylantrag gestellt wird - am Sonntag in Absprache mit den italienischen Behörden nach Italien zurückgebracht werden.

Kommentare

seidenstraße

wieso können leute, die aus einem sicheren drittstaat einreisen, asylanträge stellen? wurde das dublin-II-abkommen abgeschafft?

derpradler
derpradler melden

und morgen sind sie wieder da, weil die Italiener auch nicht wissen wohin damit. Also in Zukunft durchreisen lassen, die großkotzigen Deutschen sollen sich engagieren!

Rumor13 melden

Die Deutschen reden aber nur anstatt zu handeln.Und bei diesen Menschenmassen die täglich versuchen nach Europa zu kommen,wird es selbst in Wohlstandsländern (soferne es sie noch gibt) zum Kollaps kommen.Alles nur eine Frage der Zeit (und der Menge).

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