The Voice of Germany von

Underdogs im Halbfinale

Putzfrau Brigitte, Pummelchen Michael und Freaky T singen sich in Herzen der Fans

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    Bild 1 von 4 © Bild: ProsiebenSat1/Richard Hübne

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    Im Team Nena setzt sich Brigittte Lorenz gegen Menna Mulugeta durch.

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    Im Team von Rea Garvey hat Michael Heinemann gegenüber Jenna Hoff die Nase vorne.

In der zweiten Staffel von "The Voice of Germany" geht es schön langsam ans Eingemachte. In der gestrigen Liveshow wurden die ersten Halbfinalsten ermittelt und dabei gab es durchaus einige Überraschungen. Mit Putzfrau Brigitte Lorenz, Pummelchen Michael Heinemann und Freaky T setzten sich drei Underdogs durch, mit denen man zu Beginn der Show nicht unbedingt gerechnet hätte. Einzig und allein Rob Fowler hat bereits größere Erfolge im Musikbusiness zu verzeichnen.

Im ersten Halbfinal-Duell trafen Brigitte Lorenz und Menna Mulugeta aus dem Team Nena aufeinander. Mit der deutschen Version "So leb dein Leben" des Sinatra-Evergreens "My Way" setzte sich die 42-jährige Putzfrau gegen Menna durch. Und das sehr deutlich, denn während Nena ihrem Liebling bloß ein paar Prozentpünktchen mehr gab, entschied sich das Publikum klar für Brigitte.

Rob Fowler setzt sich gegen Steffen Reusch durch

Im zweiten Duell des Abends traf der Profi Rob Fowler auf den unerfahrenen Steffen Reusch. Die Überraschung im Team Boss Hoss blieb aus. Zwar gaben Alec und Sascha Steffen einen deutlichen Vorsprung, doch das Publikum votete klar für den bühnenerfahrenen 40-Jährigen und seinen Song "What I've Done" von Linkin Park, den er extra für seinen Sohn performt hatte.

Michael Heinemann besiegt Jenna Hoff

Im Team von Rea Garvey kam es jedoch wiederum zu einer kleinen Überraschung. Der sympathische Michael Heinemann schaffte es mit seinem poppigen Song "Treading Water" von Alex Clare, sich gegen seine supersexy Konkurrentin Jenna Hoff durchzusetzen. Die 22-Jährige muss ihren Traum von der großen Weltkarriere also wohl noch ein wenig nach hinten verschieben.

Freaky T schlägt Jesper Jürgens

Die größte Überraschung des Abends lieferte aber wohl Freaky T aus dem Team von Xavier Naidoo, die sich gegen Mädchenschwarm Jesper Jürgens durchsetzte. Der von ihr vorgetragene Madonna-Hit "Frozen" war in der Tat grandios, doch den Aufstieg hat sie ihrem Mentor zu verdanken, der ihr einen deutlichen Vorsprung einräumte, um ihr eine Chance gegen Jesper zu geben, der auf die Stimmen der pubertierenden Mädels hoffen durfte. Xavier sollte recht behalten, denn letztlich fiel die Entscheidung äußerst knapp aus. Mit 100,73 Prozent zu 99,27 Prozent setzte sich Freaky T durch und schaffte den Sprung ins Halbfinale.

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