"Terror war nie mein Thema": Ehefrau des Wiener Terror-Verdächtigen im Interview

NEWS: Soll Terrorbotschaften übersetzt haben 20-jährige: "Ich kann gar nicht arabisch sprechen!"

In der aktuellen Ausgabe des Nachrichtenmagazins NEWS spricht erstmals die im Zuge der Wiener Terrorfahndung vor zwei Wochen inhaftierte Frau des Hauptverdächtigen Mohamed M. Die 20jährige, streng gläubige Muslimin, deren U-Haft nun verlängert wurde, beteuert darin, mit den angeblichen Terroraufrufen ihres Mannes nichts zu tun zu haben.

Kernsatz des Interviews in NEWS: "Ich könnte auch gar nichts aus dem Arabischen übersetzen, da ich die Sprache gar nicht spreche. Ich kann ein wenig Englisch aber zu Übersetzungen reicht das nicht." Mona S. behauptet auch weiters, nie mit ihrem Mann über geplante Terroranschläge in Österreich gesprochen zu haben: "Terror oder ähnliches waren bei uns nie ein Thema."
Weiters distanziert sich die Frau von den Aktivitäten der Al-Quaida und sagt: "Diese Taten sind menschenverachtend. Ich bin damit absolut nicht einverstanden."

Sollten sie und ihr Mann freikommen, will die 20-Jährige in Österreich bleiben: "Ich bin hier geboren und lebe sehr gerne in diesem Land. Ein wirklich muslimisches Land gibt es ja gar nicht auf der Welt."

Lesen Sie das gesamte Interview in der aktuellen NEWS-Ausgabe!