Fakten von

Terror ist ansteckend

Bei Amokläufen und Anschlägen ist die mediale Inszenierung Teil der Tat

Fakten - Terror ist ansteckend © Bild: APA/AFP/BORIS HORVAT

Nizza, Würzburg, München, Ansbach - so unterschiedlich die Anschläge der letzten Tage waren, eines haben sie gemeinsam. Über die Täter weiß man bereits nach kurzer Zeit sehr viel. Man kennt ihre psychischen Probleme, welche Straftaten sie begangen haben und viele Details aus ihren Privatleben. Über die Opfer weiß man hingegen fast nichts. Diese mediale Logik, die sich durch die sozialen Medien noch verstärkt, könnte Terroranschläge und Amokläufe fördern.

Keine 24 Stunden nach dem vermutlichen Amoklauf von München wussten wir bereits fast alles über den Attentäter. Diese mediale Logik ist erwartbar. Denn solche Wahnsinnstaten Einzelner überfordern uns immer auch. Niemand kann nachvollziehen, warum jemand mit einer Axt auf Zugpassagiere losgeht wie in Würzburg, warum jemand ziellos auf Passanten in der Münchner Innenstadt schießt oder warum jemand mit einem Auto in eine Menschenmasse rast wie in Nizza. Alle diese Taten erschüttern immer auch unser Grundvertrauen in die Welt. Die Gewissheit, dass uns die anderen nicht aus heiterem Himmel angreifen werden, sondern sich rational und berechenbar verhalten, fällt mit einem Mal weg. Auch die Grundannahme, dass wir uns in unserer Lebenswelt frei bewegen können, ohne jede Sekunde darüber nachzudenken, ob uns die Mitmenschen vielleicht gefährlich werden könnten, wird zweifelhaft. Diese Annahmen sind jedoch notwendige Voraussetzungen um ein Leben führen zu können, das nicht von ständiger Angst geprägt ist. Dabei geht es mehr um ein Gefühl als um die Realität.

Die Wahrscheinlichkeit im Straßenverkehr zu sterben ist beispielsweise weit höher als bei einem Terroranschlag oder Amoklauf. Auch ist es nicht so, dass sich derartige Taten häufen. Im Gegenteil, in Europa gab es schon weit mehr Anschläge als derzeit.

Infographic: Victims Of Terrorist Attacks In Western Europe | Statista

Doch jede terroristische Tat erschüttert unser Grundvertrauen in die Welt. In der medialen Beschäftigung mit dem Täter geht es vor allem darum, dieses Grundvertrauen wieder herzustellen. Je mehr wir über den Täter erfahren, desto eher hoffen wir Informationen zu erfahren, die uns helfen uns vor solchen Attacken zu schützen. Im Buch „Die mediale Inszenierung von Amok und Terrorismus“ heißt es: “ Eine intensive Berichterstattung erzeugt die Illusion, Informationen aufnehmen zu können, die für die eigene Sicherheit relevant sein könnten.“ In der Praxis erweisen sich diese Informationen zwar oft als wenig nützlich, weil kein Anschlag genau dem anderen gleicht. Man erfährt also vermutlich nichts, was die eigene Sicherheit massiv erhöht. Aber die Informationen sind wesentlich für das Sicherheitsgefüge einer Gesellschaft. Damit nach einem Anschlag irgendwann auch wieder Normalität einkehren kann.

Täter bekommen mehr Berichterstattung als Opfer

Opfer werden deshalb weniger thematisiert, weil sie nicht im selben Ausmaß das Sicherheitsgefühl der Gesellschaft erschüttern. Während sich kaum jemand vorstellen kann, dass er selbst eine Wahnsinnstat begeht, ist es nachvollziehbar, selbst Opfer einer solchen Attacke zu werden. Die Opfer kommen deshalb in der Berichterstattung immer zu kurz.

Mit einer fundamentalen Verunsicherung können wir alle nicht umgehen. Es ist nachvollziehbar, dass wir uns an den Täterbiografien ergötzen, in der Hoffnung dort einen Hinweis auf das Unerklärliche zu finden. Warum wird gerade diese eine Person, die wie viele andere mit Frustrationen und schlechten Erfahrungen im Leben zurecht kommen musste, zu einem Amokläufer oder zu einem Terroristen, während es so viele andere nicht machen.

Amokläufe finden Nachahmungstäter

Diese Logik birgt aber auch eine große Gefahr. Denn die Medien sind Teil der Logik von Amokläufern und Terroristen. Die Berichterstattung bringt einen Teil der Taten auch erst hervor. Eine deutsch-amerikanische Studie aus dem Jahr 2002 zeigte, dass etwa die Hälfte aller Amokläufe Nachahmungstaten sind. 44 Prozent aller Amokläufe passierten demnach nur zehn Tage nach einer vorherigen Amoktat. Die Effekte dürften ähnlich sein wie bei Suiziden. Diese steigen ebenfalls an, wenn intensiv über sie berichtet wird. Der sogenannte „Werther-Effekt“ bezieht sich auf Goethes Roman „Die Leiden des jungen Werther“, dessen Erscheinen damals zahlreiche Suizide auslöste und er deswegen namensgebend für das Phänomen wurde.

Besonders eindrücklich zeigt sich dieser Zusammenhang beim Amoklauf an der Columbine Highschool in der US-Kleinstadt Littletone. Es gab zwar schon vor Columbine bewaffnete Amokläufe an Schulen. Doch Columbine ist der Auftakt für die weltweite mediale Berichterstattung über diese Attacken. Schon 1995 wurde in einem wissenschaftlichen Beitrag „Eskalation durch Berichterstattung?“ festgehalten, dass es diese Attacken den Tätern ermöglicht zu Regisseuren der Berichterstattung zu werden. Die Täter wollen oft die mediale Berichterstattung und inszenieren die Taten so, dass sie von den Medien aufgegriffen werden.

Ein Drehbuch aus Columbine

Im Falle von Columbine ist das besonders auffällig. Denn unzählige Amokläufer beziehen sich in ihren Bekennerschreiben, aber auch in ihrem Auftreten auf die beiden damaligen Täter. Auf schreckliche Art haben die beiden durch ihre an ein Videospiel erinnernde Inszenierung den Schulamoklauf zwar nicht erfunden, aber doch das Drehbuch geschrieben, wie so etwas ablaufen kann. Sie haben allen anderen eine Vorlage für weitere Wahnsinnstaten geliefert. Seit Columbine hat sich im Internet eine Fanszene gebildet, die diese Taten positiv bewertet. Es kommt zu einem Austausch und zu einer gegenseitigen Bestärkung. Bei vielen Schulamokläufen finden sich Referenzen auf die Attentäter von Columbine.

Ein Amoklauf, der spektakuläre und erschütternde Bilder erzeugt, kann immer auch aufgegriffen werden. Beispielsweise auch die Wahnsinnstaten von Anders Breivik, mit denen sich der Attentäter von München jedenfalls intensiv auseinandergesetzt haben dürfte.

Auch Terror findet Nachahmungstäter

Bei terroristischen Taten ist es nicht so eindeutig erwiesen, dass es Nachahmungstäter gibt. In erster Linie, weil es dazu weit weniger wissenschaftliche Forschung gibt. Der Zusammenhang dürfte aber auch hier groß sein. Ein Terroranschlag, der lang und generalstabsmäßig geplant ist, wäre anders zu beurteilen. Aber die meisten islamistischen Anschläge der letzten Jahre sind nicht von langer Hand geplant. Sie gehen von Einzelnen oder kleinen Gruppen aus, die ihre Taten eigenständig planen und begehen. Sie beziehen sich dabei ideologisch auf Terrororganisationen wie den IS, bekommen von dort aber zumeist keine materielle Unterstützung.

Im Buch „Die mediale Inszenierung von Amok und Terrorismus“ wir der Zusammenhang von Terrorismus, medialer Berichterstattung und Nachahmungstätern klar aufgezeigt. Der Attentäter auf den deutschen Studentenführer Rudi Dutschke wurde durch das Attentat auf den Bürgerrechtler Martin Luther King inspiriert. Es diente ihm als Startsignal dafür, nun ebenfalls aktiv zu werden. Ein anderes genanntes Beispiel ist ein rechtsradikaler Einzeltäter, der 1999 in London Nagelbomben zündete. Bei der Verhaftung gab der Täter an, durch die Anschläge von Atlanta auf diese Idee gekommen zu sein. Der Kriminalpsychologe Jens Hoffmann verweist im Sammelband darauf, dass es nie nur um politische Motive ginge. Narzissmus in Form eines Grandiositätsgedankens, der oft kompensatorisch gegen Depressionen und Selbstzweifel wirkt, kann hier ebenfalls wirken.

Bei radikalisierten Tätern bieten sich laut Hoffmann zwei Arten der Nachahmung an. Laut einer Studie haben 42 Prozent aller Täter vor ihren Aktionen nach Informationen im Internet gesucht, die ihnen bei der Planung helfen könnten. Die Täter ahmen also einerseits bereits verübte Verbrechen nach und beziehen sich auf diese. Aber auch das Motiv kann nachgeahmt werden. Eine solche Identifizierung kann im Vorfeld anhand folgender fünf Kriterien auffallen:

Die Selbstinszenierung als eine Art militärisches Pseudokommando

Eine Kriegermentalität

Eine enge Verbindung mit Waffen

Eine Identifizierung mit anderen Attentätern

Die Selbstwahrnehmung, eine ideologische Mission zu haben

Terror und Amoklauf nicht immer klar unterscheidbar

Gerade bei den jüngsten Attacken in Würzburg, Ansbach oder Nizza lassen sich Radikalisierung und Amoklauf nur schwer voneinander trennen. Es handelt sich um Täter, die sich auf eine Form von radikalem Islam beziehen. Die aber offenbar eigenständig handelten und sich selbst radikalisierten. Bei allen Tätern wurden psychische Probleme berichtet. Es ist denkbar, dass es auch hier zum Teil Nachahmungstaten vorliegen oder diese Taten Nachahmungseffekte auslösen.

Die Angreifer auf das französische Satiremagazin „Charlie Hebdo“ könnten hier als schreckliches Vorbild für weitere Taten dienen. Die damaligen Täter handelten nach derzeitigem Wissenstand autonom und prägten mit ihren Angriffen das Bild von einem islamistischen Attentat jenseits des Selbstmordattentats mit Bomben.

Terror will die mediale Inszenierung

Terroristen arbeiten immer mit medialer Inszenierung. Sie ist sogar das eigentliche Ziel ihrer Taten. Nicht die konkreten Todesopfer sind das Ziel, sondern die Angst bei allen anderen. Schon alleine deshalb muss man bei der Berichterstattung über Terrorismus sehr vorsichtig vorgehen. Doch darüber hinaus könnten auch Nachahmungseffekte wirken.

Hier gibt es einige einfache Maßnahmen, die Hoffmann im Buch „Die mediale Inszenierung von Amok und Terrorismus“ nennt, die helfen, diese Nachahmungseffekte zu minimieren. In Zeiten, in denen jeder über Social Media aktiv ist, gelten sie nicht nur für Medien, sondern für jeden Einzelnen von uns.

Keine Namen nennen: Denn viele Täter erhoffen sich durch ihre Taten unsterblich zu werden

Keine Gesichter zeigen: Auch hier besteht die Gefahr, dass die Täter ikonisiert werden.

Keine Dämonisierung: Man wertet die Täter auf, indem man sie als Monster oder eiskalte Killer bezeichnet. Ein solch mächtiges Bild kann auf Menschen mit labilem Selbstwert anziehend wirken.

Keine Schwachstellen nennen: Medien, die auf Ziele hinweisen, die sich für eine Attacke eignen könnten, machen damit möglicherweise Attentäter darauf aufmerksam. Als besonders negatives Beispiel in diesem Zusammenhang gilt der Fall eines Ehepaars, das sich im Baumarkt Zutaten für eine Bombe kaufen wollte, um einen islamistischen Anschlag zu begehen. In vielen Medien wurde intensiv über diese Zutaten berichtet.

Niemanden ohne Not herausfordern: Der wohl heikelste Punkt, denn Selbstzensur der Medien kann keine Lösung sein. Aber unnötige Herabsetzungen und Beleidigungen können Täter herausfordern. Man muss sich dessen zumindest bewusst sein.

Klar ist, dass es heute sehr schwierig ist, derartige Verhaltensweisen einzuhalten. Nicht zuletzt deshalb, weil Terrororganisationen wie der IS über eigene Propagandakanäle verfügen. Aber auch, weil der Wunsch möglichst viel über die Täter zu erfahren, um mit der fundamentalen Verunsicherung die sie auslösen, umgehen zu können, nachvollziehbar ist. Doch es ist notwendig, sich bewusst zu machen, dass die Art, wie wir über etwas berichten, nicht nur die Bevölkerung informiert, sondern auch Auswirkungen auf potentielle Täter hat.

Kommentare



Ja, Terror ist ansteckend, News. Besonders wenn man ihn seit früher Kindheit mittels Gewaltspielen üben kann; wenn man täglich in TV-Sendern gleichzeitig brutale Morde miterleben kann, einer auf den anderen schießt und das als normal und konsequenzfrei dargestellt wird.
Die Unterscheidung in Terror od. Amok sind Opfern wurscht. Daher sind philosophische Betrachtungen darüber entbehrlich.


Lynxx
Lynxx melden

Bei Anschlägen in westlichen Ländern werden die viele Muslime unter den Opfern übersehen. 9/11: über 10%, auch in London und Madrid Muslime unter den Ofpern, in Nizza über 30 Muslime von 84 Todesopfern, ganz zu schweigen von den zahlreicheren und schwereren Anschlägen in muslimischen Ländern. Es ist paradox, wenn die Täter sich zur Rechtfertigung ihrer Tat auf ihre islamische Religion berufen.

neusiedlersee melden


Mir ist es vollkommen egal ob+wieviele Muslime bei einem Attentat ermordet werden, ob es ein kath. Priester war, eine religionslose Prostituierte oder eine alleinerziehende, veganisch lebende Lesbe.
Es wird MENSCHEN, ja, Menschen(!), die Kehle durchgeschnitten, der Schädel zerschossen,der Leib von Nägeln zerfetzt.
Das will ich nicht. Alles andere, von dem da geredet wird, soll man sich sparen.

Lynxx

Bei Anschlägen in westlichen Ländern warden die vielen Muslime unter den Opfern übersehen. 9/11: über 10%, auch in London und Madrid Muslime unter den Ofpern, in Nizza über 30 Muslime von 84 Todesopfern, ganz zu schweigen von den zahlreicheren und schwereren Anschlägen in muslimischen Ländern. Es ist paradox, wenn die Täter sich zur Rechtfertigung ihrer Tat auf ihre islamische Religion berufen.

Lynxx
Lynxx melden

Perfide bei solchen Anschlägen ist es, stets sogleich nach der Religionsangehörigkeit des Täters zu fragen, um dann das Tatmotiv in der Religion zu suchen, wenn es ein Muslim war. „Christliche“ Terroristen gibt es in den Medien nicht, auch wenn Anders Behring Breivik sich als moderner Kreuzritter betrachtet und die Terroristen der ETA und der IRA christlicher Religionszugehörigkeit sind.

neusiedlersee melden


Christliche Terroristen kann es nicht geben. Denn das Christentum ist, im Gegensatz zum Islam und dem Katholizismus, etwa dem in Polen, gewaltfrei.
Breivik ist kein Christ. Als was er sich betrachtet, ist die Ansicht eines Täters.

higgs70
higgs70 melden

Ich mach mir die Welt, wiediewiediewie sie mir gefällt. Das Christentum ist also gewaltfrei der Katholizismus nicht. Dass das eine mit dem anderen zusammenhängt sowie auch der Islam verschiedene Strömungen hat, von den Alewiten, die schon ziemlich säkulär sind bis hin zu den Wahabiten, die's in etwa mit den Piusbrüdern im Christentum gleichsetzen können, blenden Sie aus. Der Islam war immer eine zerspragelte dezentrale vielschichtige Religion.
Und nochmal, es gibt keine Weltabschauung, keine Religion die nicht ihre Morde hat, gehen Sie es durch. Das einzige wo sie vielleicht nichts finden werden sind sog. Naturreligionen kleiner,isolierter Gruppen und selbst dort steht zu vermuten,dass das einfach am Mangel an Aufzeichnungen liegt.
Oder anders, zeigens mir einfach wieviele islamistische Anschläge Sie vor 1975 finden und wers gezüchtet hat und ich zeig Ihnen gerne christliche und jüdische die vorher mordeten.

neusiedlersee melden



Ein Christ mordet nicht. Oder er nennt sich unberechtigterweise Christ. Um Christ zu sein, bedarf es keiner Religionszugehörigkeit.
Ja, das ist meine Welt.
Man kann Sozialdemokrat nennen, ohne Mitglied der SPÖ zu sein. Sie müssen das alles nicht zur Kenntnis nehmen und können weiterhin sogenanntes Allgemeingut verbreiten, weil Ihnen sonst nichts einfällt.


higgs70
higgs70 melden

Doch, doch, ich nehm das zur Kenntnis, nur sagen das halt alle, ob Christen, Juden, Moslems, Buddhisten, usw., dass sich die vorsätzliche Beschädigung des Nächsten verbietet, wenn einer berechtigterweise so genannt werden will. Auch wenn die reale diesbezügliche Praxis auf diesem Planeten oft bitter mangelhaft ist.
Ein paar Allgemeinplätze hätte ich noch, wenns wollen;-))

Lynxx
Lynxx melden

Nilihisten, die Anschläge mit Bomben ausführten, gab es bereits im 19. Jh. Ein solcher Nihilist erstach mit einem zum Mordwerkzeug umgearbeiteten Schraubenzieher in Genf die österreichische Kaiserin Elisabeth (Sissi). Auch in der islamischen Geschichte gab es Attentäter, die einflussreiche Persönlichkeiten ermordeten und dabei in Kauf nahmen, dafür zum Tode verurteilt und selbst getötet zu werden.

neusiedlersee melden


Der Schraubenzieher war zu einem Stilett umgeschliffen. Eine auch heute noch übliche Vorgangsweise junger Bandenmitglieder.
Kaiserin Elisabeths Kosename war >in Ungarn< Sisi, gesprochen ~ wie Schischi. Sissi wurde sie im Film genannt. Ihr Mann Franz Joseph I nannte sie nie so.
Jeder Mörder nimmt in Kauf verurteilt zu werden und die Höchststrafe zu erhalten, nicht nur muslimische.


Roland Mösl
Roland Mösl melden

Es ist wie mit Plutonium. Von 1000 g zerfallen in 50 Jahren 20 g Radioaktiv. Lagert man Plutonium auf einen immer größeren Haufen, zerfällt immer mehr davon.

Ist dieser Haufen über 10 kg schwer, dann macht es einen ganz großen Rums, in Mikrosekunden zerfällt dann das Plutonium radioaktiv.

neusiedlersee melden


Nicht schlecht, was Sie uns da zu bedenken geben, Roland Mösl.
Aber viele haben Sie wohl nicht verstanden.
Wie sagte einst mein Lieblingsprofessor, Karl Farkas: Manche haben den Kopf nur auf, damit sie das Stroh nicht in der Hand halten müssen.

Ansteckend? Man kann zum Teil alle Anschläge als auch "bedauerliche Einzelfälle" schon zuordnen oder zumindest wer oder welche Institution dafür verantwortlich ist. Man kann auch proportionale Zusammenhänge nicht abstreiten. Es gilt die Grundregel - "je mehr, desto mehr"

Seite 1 von 1