Tennis Australian Open von

4,1 Mio. mehr Preisgeld

Man wolle "wesentlichen Beitrag zum finanziellen Auskommen der Profis liefern"

Der Center Court bei den Australian Open © Bild: GEPA pictures/Hauer

Muss man sich sorgen um die Tennisprofis machen? "Wir wollen sicherstellen, dass die Australian Open einen wesentlichen Beitrag zum finanziellen Auskommen der Profi-Tennisspieler liefern", sagte jedenfalls der australische Tennisverbandschef Steve Wood. Deshalb wurde auch das Preisgeld der Australian Open um 4,1 Millionen auf die Rekordhöhe von 31,1 Millionen Dollar (24,15 Mio. €) erhöht. Das teilten die Veranstalter in Melbourne mit.

Das zusätzlich ausgeschüttete Geld soll im nächten Jänner besonders zu einer Steigerung der Prämien für Erstrundenverlierer führen. Dies war von den Tennisprofis gefordert worden. In diesem Jahr hatten die früh gescheiterten Spieler 21.500 Dollar (16.696,44 Euro) kassiert.

Die Australian-Open-Veranstalter äußerten bei der Turnierpräsentation die Hoffnung, dass der verletzte Rafael Nadal in "Down under" wieder spielen kann. Der Spanier hatte 2009 in Melbourne gewonnen. Heuer verlor er das Finale gegen Novak Djokovic in fünf Sätzen. Probleme mit dem linken Knie zwangen ihn in diesem Sommer u.a. zu einem Startverzicht bei Olympia und den US Open. Wann Nadal auf die Tour zurückkehrt, gilt als ungewiss.

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