Mobiler Gigant von

Telekom Austria: América
Móvil kündigt Expansionswelle an

Finanzchef Carlos Garcia Moreno spricht erstmals über Syndikatsvertrag

Das Hauptquartier der Telekom Austria in Wien. © Bild: APA/EPA/BARBARA GINDL

Die Telekom Austria steht vor einer Expansionswelle, wie Carlos Garcia Moreno, Finanzchef des mexikanischen Telekom-Konzerns América Móvil in einem Exklusivinterview mit dem Nachrichtenmagazin NEWS ankündigt. América Móvil habe sich im Zuge des Syndikatsvertrages verpflichtet, in Zentral- und Osteuropa einzig über die Telekom Austria Group zu expandieren und wolle dies nach den behördlichen Genehmigungen mit ganzer Kraft tun, erklärt Moreno.

América Móvil erwartet eine große Konsolidierung am europäischen Telekom-Markt, die von einer Änderung der EU-Regulierung unterstützt wird. „Das ist eine Chance für die Telekom Austria, zu wachsen und Zukäufe zu tätigen“, sagt Moreno im NEWS-Interview. Vor allem im Festnetz müsse die Telekom Austria aufrüsten und „in all ihren Märkten so aufgestellt sein, wie sie es in Österreich ist“, so der Finanzchef, der auch „sehr gerne“ in den Aufsichtsrat der Telekom einziehen würde. Das Kerngebiet der Telekom Austria Gruppe definiert Moreno im NEWS-Gespräch mit „alles östlich von Österreich und Deutschland und westlich von Russland.“

Carlos Garcia Moreno, der Finanzchef von America Movil
© APA/ROBERT JAEGER Carlos Garcia Moreno, Finanzchef des Telekom-Konzerns América Móvil.

Moreno weist Kritik zurück

Die Kritik der Arbeitnehmervertretung am Syndikatsvertrag ist für Moreno „unverständlich“, wie er im NEWS-Interview sagt. „Welcher Arbeitnehmervertreter könnte dagegen sein, dass seine Firma stärker wird“, meint er wörtlich. Er habe als Repräsentant von América Móvil in den vergangenen beiden Jahren immer wieder Arbeitnehmervertreter zu Gesprächen getroffen. „Wir haben niemals auch nur ein Zeichen bekommen, dass es Sorge über unseren Einstieg gibt“, so Moreno in NEWS. América Móvil habe sowohl den Arbeitnehmervertretern als auch Regierungsmitgliedern von Beginn an klar kommuniziert, dass eine Übernahme und die industrielle Führung „der einzig mögliche Weg für uns ist und das wurde begrüßt“, so der Finanzchef des mexikanischen Großkonzerns.

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Kommentare

Frühere Telekom Manager und Poltiker haben den Betrieb heruntergewirtschaftet und mußten verkaufen. Wenn man also jemanden sucht um sich zu beschweren, dann nehme man das Salzamt oder die vorher genannten Leute.

also a1 ist neben teurer noch blöder worden - a1 schreibt mir wegen bfree - bfree-manager versteht falsch - bisher 2 teln weg 1 tel-nr geht, verbrauch des guthaben - nein man biete mir neue nummer zu erhöhrten preis 80% an bin mit 2 nr zu drei um 10,00 anstatt 30,00(a1-bfree) nach verbrauch des guthabens bin ich staubwolke

Wir werden ja sehen ? Am Anfang wird immer viel verspochen und alles ist Butter und Kuhd-- , erst abwarten !

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