Telekommunikation von

A1 wird teurer

"Bearbeitungsgebühr": Telekom bittet auch bestehende Kunden verstärkt zur Kasse

Mexiko will das Telekom-Monopol aufbrechen. © Bild: APA/HERBERT PFARRHOFER

Es wird nicht nur teurer, A1-Kunde zu werden, sondern man muss künftig auch tiefer in die Tasche greifen, um es zu bleiben. Subventionierte Handys kosten durch eine "Bearbeitungsgebühr" mehr.

Die "Presse" berichtete von den Teuerungen für bestehende Kunden und beruft sich dabei auf eine Mitteilung von A1 auf Facebook. Der Mobilfunk-Marktführer Telekom Austria erhöht demnach nicht nur wie bereits angekündigt das "Aktivierungsentgelt" für Neukunden um 40 Prozent auf 69,90 Euro, sondern verlangt auch von bestehenden Kunden bei Vertragsverlängerung eine "Bearbeitungsgebühr" von 19,90 Euro, wenn sie ihre gesammelten Treuepunkte für ein neues preisgestütztes Handy in Zahlung geben wollen. Das bestätigte ein Telekom-Sprecher.

Zuvor wurden bereits Tariferhöhungen für die beiden Diskont-Töchter Yesss! und bob angekündigt. Am 3. März wird zum Beispiel bei "bigbob" das monatliche Grundentgelt für 1.000 Minuten und 1.000 SMS von 8,80 Euro auf 9,90 Euro angehoben.

Kommentare

Urlauber2620

Nicht meckern sondern einfach den Anbieter wechseln wäre die richtige Antwort darauf.

Der teuerste Mobilfunkanbieter mit dem miesesten Service.
Aber solange sich die Leute das gefallen lassen....

Tja,wenn alle drin sind und die Zahl der Anbieter auf einige wenige sinkt, wird halt die Saftpresse angeworfen, aber man fands ja witzig, wenn so ein Modernisierungsskeptiker meinte, dass das Ende der Telefonzellen und die Umwegfinanzierung über das Festnetz das Handy zur Pflicht machen und dann das große Abräumen beginnen würde. Aber was weiß ich schon, Hauptsache es heißt Fortschritt.

geködert mit besseren Verträgen,so einfach ist das. Der einzelne Kunde ist nichts Wert. Es müsste massenweise Kündigungen geben,damit da was passiert und da das nicht so einfach passieren wird werden die so weitermachen.

a1 hat die schlechteste qualität was sprach- und datentransfer betrifft. leider profitiert diese kartelleinheit von den geschäftskunden die sich sich mit was weis ich geködert hat. am besten alle melden ihren vertrag ab und gehen mit besten konditionen zu einem vernünftigen anbieter

auch wenn es ein eingriff in einen bestehenden vertrag ist, hat jeder netzbetreiber das recht, diesen zu ändern (lt. AGBs). In diesem Fall bekommt der Kunde dann das Recht der ausserordentlichen Kündigung und darf ohne Kündigungsfrist seinen Vertrag beenden.

ist das nicht ein Eingriff in einen bestehenden Vertrag? Überhaupt habe ich den Eindruck, dass A1 in letzter Zeit keine guten Verbindungen mehr hat (Sprache und Daten). Will man so den Kunden ins teure Premium-Segment treiben?

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