Neue Folge in Wien von

Kristina Sprenger verstärkt
das "Tatort"-Team

Ex-"Soko"-Kommissarin greift Krassnitzer und Neuhauser unter die Arme

Kristina Sprenger © Bild: APA/Neubauer

Es ist bereits der 13. „Tatort“ des österreichischen Ermittlerteams, der derzeit in Wien gedreht wird. Dabei bekommen die Kommissare Krassnitzer und Fellner hochkarätige Unterstützung aus dem Westen: Ex-„Soko“-Ermittlerin Kristina Sprenger wird dem Team zur Seite stehen.

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Thomas Roth inszeniert gerade die insgesamt 13. Folge des österreichischen „Tatort“ mit Harald Krassnitzer als Moriz Eisner und Adele Neuhauser als Bibi Fellner. Das Thema der Folge mit dem Titel „Die Kunst des Krieges“: Menschenhändlerringe, Zwangsprostitution und organisierte Kriminalität. Dabei zeichnet sich der Grazer Roth auch für das Drehbuch verantwortlich.

Auch Stipsits wieder dabei

Darin kommt taucht auch eine nüchterne, etwas steife Polizistin auf, die die Zuschauer bereits kennen: Ex-„Soko“-Ermittlerin Kristina Sprenger ist erstmals im „Tatort“ im Einsatz. Wie genau ihre Rolle aussehen wird, darüber ist jedoch noch nicht viel bekannt. Ein Wiedersehen gibt es allerdings auch mit Manfred Schimpf. Thomas Stipsits ist nun wohl bestehender Teil des „Tatort“-Teams.

Schnörkelloser Großstadtkrimi

Gedreht wird „Die Kunst des Krieges“ derzeit in Wien, wo ein Haus im 15. Bezirk als Flüchtlingsheim dient. Roth verspricht für die Folge einen „Großstadtkrimi“, der „schnörkellos und geradlinig“ erzählt wird, so berichtet „kleinezeitung.at“. Zudem soll den Fans des Austro-„Tatorts“ alles geboten werden, was sie an den Episoden mit Krassnitzer und Neuhauser schätzen. Gedreht wird noch bis Ende April, zu sehen sein wird die Episode erst 2016 im TV.

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