Eisner ermittelt wieder von

Kärnten wird zum Tatort

In Harald Krassnitzers 30. Austrokimi wird der Kommissar selbst zum Opfer

  • "Tatort"-Dreh in Kärnten
    Bild 1 von 5 © Bild: ORF/Graf Film/Toni Muhr

    Tatort

    Kärnten wird erstmals zum "Tatort".

  • "Tatort"-Dreh in Kärnten
    Bild 2 von 5 © Bild: ORF/Graf Film/Toni Muhr

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    Im 30. Jubiläumskrimi ermitteln Moritz Eisner und Bibi Fellner erstmals in Österreichs Süden.

Erstmals in der mehr als 40-jährigen Geschichte wird Kärnten zum „Tatort“ und gerade fiel der Startschuss zu Moritz Eisners 30. Austrokrimi „Grenzland“. Zum Opfer wird in dieser Jubiläumsepisode niemand Geringerer als Harald Krassnitzer selbst: Denn der Chefinspektor wird angeschossen, kann sich danach aber infolge einer Kopfverletzung nicht mehr an die Tat erinnern.

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So beginnt für Krassnitzer und seine Partnerin Adele Neuhauser eine aufwendige Spurensuche, die das rot-weiß-rote Ermittlerduo mit einem Mordfall rund um ein Kriegsverbrechen konfrontiert – bis schließlich doch noch neue Indizien ans Tageslicht kommen.

Folge wird 2013 ausgestrahlt

In weiteren Rollen des ersten Kärnten-„Tatorts“ sind neben Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser wieder Tanja Raunig, Hubert Kramar und Stefan Puntigam zu sehen. Für Regie und Drehbuch (nach einer Vorlage von Bernd Liepold-Mossner) zeichnet erstmals bei einem „Tatort“ Sascha Bigler („Meine Schwester“) verantwortlich. Noch bis etwas Mitte Oktober wird in Bad Eisenkappel sowie in Klagenfurt gedreht. Das Ergebnis wird voraussichtlich 2013 im TV zu sehen sein.

Neuer Kommissar in Dortmund

In Deutschland gibt es indes einen neuen „Tatort“-Kommissar. Jörg Hartmann geht als Kommissar Peter Faber bereits diesen Sonntag an den Start. Er wird in Dortmund Verbrecher jagen und dabei keinen neuen Schimanski abgeben, sondern eher einen nachdenklichen Typ. In seinem ersten Fall, „Alger Ego“, bekommt es Kommissar Faber mit einem toten Studenten zu tun, der nur in ein Tuch gehüllt, tot aufgefunden wird. Alles deutet auf ein Eifersuchtsdrama hin. Doch die Spuren führen in ein High-Tech-Unternehmen, wo das Mordopfer ein Praktikum absolvierte. Und dann geschieht ein zweiter Mord…

Jörg Hartmann zeigt sich überglücklich über seine neue Rolle: „Ich bin sehr glücklich. Und dann noch in meiner alten Heimat, das ist das Sahnehäubchen“, so der TV-Star laut bild.de.

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