"Tag der Arbeit" von

Aufmarsch am 1. Mai

Parteien feiern - Größte Kundgebung am Wiener Rathausplatz mit 100.000 Besuchern

"Tag der Arbeit" - Aufmarsch am 1. Mai © Bild: APA/Rubra

Kundgebungen, Feiern und Arbeitssitzungen, das hat er "Tag der Arbeit" in diesem Jahr bei perfektem Ausflugswetter zu bieten. Der größte Mai-Event mit bis zu 100.000 Besuchern findet wieder am Wiener Rathausplatz statt. Am Rednerpult werden unter anderem der Wiener Bürgermeister Michael Häupl sowie Bundeskanzler und SPÖ-Chef Werner Faymann erwartet.

Die Parteien begehen den 1. Mai traditionell wie in den vergangenen Jahren. Die große SPÖ-Veranstaltung am Rathausplatz steht heuer unter dem Motto "Der Wiener Weg. Sozial. Gerecht. Demokratisch". Vom traditionellen Mai-Aufmarsch abgekommen ist hingegen die Grazer SPÖ und lädt nun zu einem "Fest für alle" auf den Schlossberg.

Die ÖVP trifft sich in ihrer Politischen Akademie, das Hauptthema dabei sind die "Arbeitsplätze der Zukunft". Auch bei den Grünen geht es bei einer Veranstaltung im Linzer Ars Electronica Center um "Zukunftsjobs". Die Freiheitlichen laden ebenfalls nach Linz zum Frühschoppen auf den Urfahraner Jahrmarkt.

BZÖ fordert Ausweitung der Ladenöffnungszeiten
Das BZÖ forderte bei einer Pressekonferenz in Wien eine Ausweitung der Ladenöffnungszeiten. Diese seien nicht mehr zeitgemäß, so Bündnisobmann Bucher. Die Geschäfte sollen von Montag bis Samstag zwischen sechs und 22 Uhr offen sein, also insgesamt 96 Stunden pro Woche. Zusätzlich soll es Ladenbesitzern frei stehen, an einem Sonntag im Monat zu öffnen. Ähnliches forderte das BZÖ bereits im Juni 2011.

Für die Arbeitnehmer würde kein Nachteil entstehen, so Bucher. Diese würden einen Sonntags-Zuschlag von 100 Prozent erhalten, außerdem gehe er davon aus, dass viele Menschen ohnehin ihren Wohlstand erhöhen wollen und bereitwillig arbeiten würden.

Kommentare

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Sehr gut... dass die Freiheitlichen diesen Tag nicht jenen Parteien wie SPÖ oder Grüne überlassen die ständig die arbeitenden Bürger schröpfen und benachteiligen aber dafür schwer kriminelle Migranten und Asylbewerber mit Steuer-Geld ausstatten.

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an zombie69 bei dir hat ja des Führers Gehirnwäsche bereits voll gefruchtet.

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Re: Sehr gut... @Zombie69: Du solltest mal schauen das du dich weiter bildest du lustiger du !!!. Es gibt soziale und Assoziale Menschen. Und ich kenne genug Österreicher die nicht arbeiten gehen wollen weil ja 1000 euro netto zu wenig ist. Außerdem gibt es ja dann mehr arbeitslosen Geld wenn man daheim bleibt. Und genau diese Jobs die keiner erledigen möchte, erledigen dann die ahhh so ungeliebten Ausländer!!! Es gibt genug junge Österreicher und genug Ausländer die Blödsinn anstellen, also hau nicht alle in einem Topf!. Ich würde mal gerne wissen was du für eine Ausbildung genossen hast, denn ein gut ausgebildeter Mensch würde nicht so eine scheiß Meldung wie du schieben!!!

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