Superfund von

Baha fühlt sich verleumdet

Gründer der Fondsgesellschaft tritt mit einer Aussendung an die Öffentlichkeit

Superfund-Gründer Christian Baha. © Bild: APA/Harald Schneider

Der Gründer der Fondsgesellschaft Superfund, Christian Baha, wehrt sich per Presseaussendung gegen vorgebliche Verleumdungen gegen seine Person. Im Vorjahr wären zwei anonyme Anzeigen mit ruf- und kreditschädigenden Behauptungen gegen ihn beim Finanzamt Wien eingebracht worden. "Um nicht erpressbar zu sein und weil diese Anzeige nun Medien zugespielt wird, sehe ich mich veranlasst, die absurden Vorwürfe von mir aus öffentlich zu machen und ihnen inhaltlich entgegen zu treten", erklärt Baha.

Der konkrete Vorwurf, der in den Anzeigen erhoben wurde: Der Kunstsammler Baha würde mit seiner 2010 gegründeten "fine art & design Handels GmbH" Abgabenhinterziehung betreiben. Baha weist das scharf zurück und spricht von einem "verleumderischen, bösartigen und unwahren" Vorwurf.

Der - laut Baha - "feige und anonyme" Anzeiger behauptet weiters, Bilder wären nach Österreich geschmuggelt worden. Auch das weist Baha zurück, im Gegenteil wären sämtliche von ihm erworbenen Kunstwerke ordnungsgemäß deklariert und auf legalem Weg ins Land gebracht worden.

Den Behörden sagte Baha im Sinne einer umfassenden Aufklärung der Vorwürfe volle Kooperation zu.

Kommentare

Als erstes muss man immer einmal dementieren und abstreiten - das kenn' ma schon

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