Stronach von

Wirtschaftspartei jetzt fix

Frank Stronach macht ernst und will mit eigener Partei bei Wahlen antreten

Stronach - Wirtschaftspartei jetzt fix © Bild: Martin Vukovits/News

Wie Frank Stronach bestätigte, wird er eine Partei gründen und mit dieser auch zu den nächsten Wahlen antreten. Als Spitzenkandidat schwebt ihm der Top-Manager und ehemalige Magna-Vorstand Siegfried Wolf vor.

Mit der Gründung seines eigenen politischen Instituts, des Frank Stronach Instituts und zahlreichen Inseraten, gegen den Beschluss des ESM, die er in heimischen Medien setzten ließ, wurde offenbar nur der Auftakt gesetzt. Jetzt ist die Gründung eienr eigenen Partei fix.

Wie er gegenüber der "Krone" meinte, seien seine Gespräche mit anderen Parteien ergebnislos im Sand verlaufen. Insbesondere für das BZÖ ist die Parteigründung natürlich bitter, da sich die Stronach-Partei, wie auch das BZÖ als wirtschaftsliberal, positionieren wird. Das BZÖ verfügt aber naturgemäß nicht über die finanzielle Power Stronachs und auch nicht über den Rückhalt der "Krone", auf die er als Kolumnist hoffen kann.

FPÖ fürchtet sich nicht
Als Parteichef denkt Stronach an Siegfried Wolf. Diesen muss er aber erst noch überzeugen. Als politisches Programm schwebt ihm unter anderem eine Flat Tax, Verwaltungsabbau und eine Schuldenbremse vor.

Ob zur Selbstberuhigung, oder aus ehrlicher Überzeugung, als erste Partei preschte am Dienstag Abend jedenfalls die FPÖ mit der Bemerkung vor, sich vor einer Stronach Partei nicht zu fürchten.

Kommentare

Stronach ist ein Träumer ,glaubt er kann den Bundeskanzler stellen , Herr Strohsack ,mit Geld kann man alles kaufen ,leider wirds das nicht spielen , kann mir aber vorstellen,das er in Rabelbachermanier sich ein paar Abgeordnete kaufen kann ! Nur Steuern in der Schweiz zahlen ,viele Baustellen in Österreich hinterlassen hat , siehe Sportler (schwach anfangen,dann stark nachlassen ) ,Akademie !? Well die Tochter in Kanada ihr politisches Ziel nicht erreicht hat,probieren wirs in Österreich ,

Ernsthafte Chancen wird diese Partei nie haben Aber vielleicht wird diese Partei zu einer Stimme für eine aussterbende Spezies in Österreich - jene Menschen die mit ihrer Leistung die Pfründe der Klientel der "etablierten" Parteien finanzieren wie zum Beispiel
- die Privilegien der roten Kernschichten ala ÖBB
- die Privilegien von überwiegend schwarzen Lehrern deren wirklich geleistete Arbeitsstunden mindestens doppelt so gut bezahlt werden wie jene der übrigen Österreicher
- das bequeme gut bezahlte Leben der Beschäftigten im öffentlichen Dienst auf ihren "geschützen Arbeitsplätzen"
- die Förderung von allen möglichen und unmöglichen Einrichtungen die fernab jedes wirtschaftlichen Kriteriums mit Steuergeldern am Leben erhalten werden, zum Teil gehören dazu auch landwirtschafttliche Betriebe
und noch viele mehr ....

Renegat Tja, wa soll man denn von jemand halten, der Ö. den Rücken gekehrt hat, mit Betrug und verheizen von Rennpferden im Ausland zu Kapital kam und nun als grosszügig-jovialer "Big Spender" auftritt. Nicht mal sein österr. Name war ihm gut genug und wurde geändert, jetzt vermeint er aber, den zurückgebliebenen Dodln in good old Austria den Weg weisen zu müssen.

fiore666 melden

endlich ............. ist wer da, - der in unserem Politikerabräumstadl und Blutsauger der Nation \'aufräumen\' will.........meine Stimme hat er !!!!
Ich hoffe er schafft es.............wird echt schwer werden !!! ...vielleicht gibt es aber noch Wunder !!!

daphne5 melden

Re: endlich ............. Das heißt dann wohl, den Teufel mit dem Beelzebub austreiben wollen...

meine Stimme hat er er hat schon gezeigt das er was erreicht hat

was haben unsere Politiker bis jetzt gezeigt???

Das Problem kann kein Problem lösen Unser Zinseszinsystem hat im Laufe mehrerer Jahrzehnte das Geld von der arbeitenden Bevölkerung zur reichen Elite umverteilt, dank des Zinseszinseffekt. Stronach gehört zweifelslos zu dieser Gruppe, also wie kann er da eine Lösung darstellen? Er ist ein Teil des Problems, obwohl sein ESM nein richtig und wichtig ist!

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esm nein danke recht hat er NEIN zum ESM! Wenn er Millionen im Fußball verpulvert ist er der Held, wenn er sagt wie die Politische Lage ist, und es ihnen nicht passt ist er der Wutbürger!

wheeler1
wheeler1 melden

Re: esm nein danke Ich bin voll bei ihnen. Leider hat Stronach sein Geld in den Fussball und nicht in seine - noch kommende - Partei investiert. Er hat recht, wenn er in die Politik geht. Wenigstens wird er ordentlich umrühren dort und den "arrivierten Sesselkleber" seine Meinung sagen. Der Lou Lorenz-Dittelbacher hat er,s gestern ja gezeigt, wie er denkt und handelt. Bravo Frank, das war gut. Ich wähle sie, wenn sie die Partei gründen. Mit oder ohne ihren Freund Wolf. Endlich jemand der, auch wenn er stinkreich ist, der aufräumen will. Hopp auf, Frank....

daphne5 melden

Re: esm nein danke Herr Stronach hat klargestellt, kein Wut-, sondern ein Mutbürger zu sein. Es gehört tatsächlich Mut , ja schon Chuzpe dazu, eine Wirtschaftspartei zu propagieren, die die weitere und forcierte Umverteilung von unten nach oben zum Ziel hat (unter welchem Deckmantel auch immer).

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