Strache wettert gegen Pläne der Regierung:
Mehr Zuwanderer wären ein "Super-GAU"

FPÖ will stattdessen "100.000 Kinder in Österreich" Blauer Boss sieht Gefahr in Arbeitsmarkt-Öffnung

Strache wettert gegen Pläne der Regierung:
Mehr Zuwanderer wären ein "Super-GAU" © Bild: APA/Hochmuth

FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache hat nach dem Vorstoß von Außenminister Michael Spindelegger (V) für mehr Zuwanderer die Linie seiner Partei bekräftigt: Das, was die Regierung hier vorhabe, sei ein "gemeingefährlicher Supergau", so Strache bei einer Pressekonferenz. In Österreich herrsche "Rekordarbeitslosigkeit", auch bei gut ausgebildeten Arbeitskräften.

Strache befürchtet zusätzlich, dass durch die Öffnung des Arbeitsmarktes im Mai osteuropäische Arbeitskräfte den heimischen Arbeitsmarkt "überschwemmen" und eine Verdrängung stattfinden werde. Eine Arbeitskraft, die man wirklich brauche, solle befristet und ohne Familie kommen dürfen. Sein Motto sei jedenfalls "Österreicher zuerst am Arbeitsmarkt". Eine Rot-Weiß-Rot-Card für qualifizierte Zuwanderer, die von der Regierung geplant ist, hätte schon seit vier Jahrzehnten gelebt werden müssen, erklärte Strache. Er sei aber trotzdem nicht dafür, denn zuerst müsse man die Arbeitslosigkeit in Österreich lösen.

100.000 Kinder für Österreich
Die Volkspartei habe längst als Familienpartei abgedankt. Statt Geld in die Zuwanderung zu investieren, brauche es ein Paket, um bis 2030 zusätzlich 100.000 Kinder in Österreich zu ermöglichen, so Strache, denn derzeit sei die Gesellschaft nicht familienfreundlich. Bei der "Massenzuwanderung" in den vergangenen Jahrzehnten brauche man sich nicht wundern, dass das Sozialsystem zusammenbreche. Sozialminister Rudolf Hundstorfer (S) sage außerdem die Unwahrheit, wenn er behaupte, dass Zuwanderer mehr in den Sozialtopf einzahlten als sie bekommen würden.

Für kommendes Jahr planen die Freiheitlichen ein Volksbegehren unter dem Motto "Österreicher zuerst", dabei gehe es etwa um den Arbeitsmarkt oder "Sonderleistungen" wie den sozialen Wohnbau, die Zuwanderern nach Straches Vorstellungen erst nach etwa acht bis zehn Jahren an Einzahlungen zustehen sollen. (apa/red)

Kommentare

Wer schadet Österreich mehr?? Viele konzentrieren Hysterisch auf Strache siehe Facebook. Aber ist Strache überhaupt wichtig? er hat keine Konzepte und plappert was er meint die Leute gerade hören wollen. Aber schadet nicht die Kanzlerpartei SPÖ Österreich wesendlich mehr? Hier gibt es viele politische Emporkömmlinge die nur um poltisch zu überleben und ihre Pfründe zu erhalten, alles tun um dem Land zu schaden. Sie vergeuden Milliarden um ihr Klientel ruhig zu halten, sie hetzten gegen Leistungsträger die bisher die Hauptlast getragen haben und hohe Abgaben zahlen. Wirklich Reichen die ihr Kapital überall hintranferieren können kommt der Mickeymaus Kanzler ohnehin nicht an Warum gibt es nach 40 Jahren SPÖ nicht schon Gerechtigkeit? Bei Geschäftsführern die kaum einen Satz fehlerfrei sprechen können nicht verwunderlich

Denken und ruhig diskutieren wäre mal angebracht, und die Fakten zu beachten. Systemerhalter ins Land zu bekommen wäre natürlich Gewinn, aber kommen die unser Hochsteuerland wo einer zahlt und drei herausnehmen und sie die Zahler sein sollen? Wenn aber nur jene kommen die Nehmer sind dann werden wir unser System noch schneller herabfahren wie ohne Zuwanderer. Allein über die Anzahl der Menschen zu diskutieren ist wohl Schwachsinn, es geht ums Geld. Viele Zuwander sind unserem Staat nur so lande Loyal solange sie Nehmen können im Geiste sind sie alles andere als Österreicher, was passiert wenn es kein Geld mehr für sie gibt?? In Frankreich gab es einen Vorgeschmack, für zu erwartende Unruhen und Kriminalitätsteigerung, also ein gewaltiges Risiko. Wäre es ein Fehler Familen zu fördern? zumindest ein geringeres Risiko

Vermutlich will Strache auch das Mutterverdienstkreuz wieder einführen!

Ja ja der H.C. keine Ahnung aber davon jede Menge.

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Dabei gäbe es eine ganz einfache Lösung: Wir übernehmen das schweizer Modell mit Punkt und Komma.

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Re: Dabei gäbe es Amen! - dem ist nicht hinzuzufügen!

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Re: Dabei gäbe es Was soll man da viel übernehmen? Die haben ein noch größeres Zuwanderungs"problem" als wir in Österreich!

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Es wird sich viel ändern müssen und mehr Denken benötigt Zuwander die zu kommen sind fast zur Gänze im untersten Verdienstbereich, d. h. sie zahlen kaum Steuern und Sozialversicherung und benötigen hohe Transferleistungen und spätere Pensionszuschüße, d h wieder mehr Zuwanderer um die alten Zuwanderer zu finanzieren, und die ebenfalls zu 1 Kind Familien wie die gebürtigen Österreicher werden. D. h immer wieder neue Belastungen um Geringverdiener der Zuwanderer zu finanzieren, wo ist dann die Grenze der Zuwanderung? und wieviele Arbeitslose die den Anforderungen der Wirtschaft nicht gewachsen sind gibt es dann?? Potentielle Zuwander die Leistungsträger wären, werden in so ein Land nicht einwandern, sie sind keine Masochisten und zahlen nicht 60% Abgaben und Steuern für unser System. Sie werden einfach in die USA, Kanada und Australien einwandern.

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Re: Es wird sich viel ändern müssen und mehr Denken benötigt GENAU!
Das ist das Denken der Straches!
Nicht um Asylanten geht es, sondern um qualifizierte Arbeitskräfte! Aber so lange Menschen wie Sie und Straches hier den Mund so weit aufreissen, werden genau DIESE NICHT nach Österreich kommen!
Vielleicht kapieren Sie das endlich!

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Es gibt viele Beschränkte Poster wie ich gerade einen Dantine lese, der in seinen Leben so gut wie nichts verstanden hat, außer er ist erst 12 Jahre dann soll ihm verziehen werden. Leistungsträger unter den Zuwandern werden sich kaum an Strache orientieren, der einer kleinen Partei vorsteht, sie werden den Staat als ganzes beurteilen, weil solche Leute auch etwas im Kopf haben. Da präsentiert sich Österreich als Paradies für Leute die nichts oder nur ganz wenig verdienen und genau die kommen auch siehe Zogajs und wollen mit aller Gewalt bleiben. Alle anderen zahlen Deppensteuer für unser System, dass Leistung bestraft, siehe Gerechtigsdebatte der Emporkömmlinge der SPÖ. Beispiel ein Leistungträger mit 60.000 Brutto, zahlt davon zuerst 25% Sozialversicherung, dann noch einmal 50% Höchststeuersatz, ist er noch ein Gstopfter

Es gilt die Bildungsvermutung. HC soll sich aus der Politik, die ihn ständig überfordert, zurückziehen und vielleicht als Ergänzung zu seiner Paintball- Ausbildung versuchen, die Reifeprüfung an einer höheren Schule nachzuholen, damit er nicht weiterhin ein Loch in der Bildungsnatur bleibt und das Burschenkapperl zu Recht tragen darf. Für ungebildete Politiker gilt die Bildungsvermutung

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100.000 Kinder mehr .. das heißt was, Frauen zurück an den Herd? Es fehlt an diesen Kindern, das ist ja gerade der Sinn der Zuwanderung. Die meisten Jungfamilien inzwischen nur mehr 1 Kind haben bzw. dieses Kind immer später kommt (in meinem Alter hatte meine Mutter bereits 1 Kind und ein 2. war unterwegs) und genau das ist der Hauptgrund, warum das Sozialsystem zusammenbricht. Nicht der einzige, gebe ich gerne zu, aber alles der "Massenwanderung" in die Schuhe zu schieben.. wir sind nicht das einzige Land, dass viele Zuwanderer bekommen hat und vor allem gibt es einige Länder, die ganz gut damit zurecht kommen, die sogar darauf bauen.
Diese ständige "alle-über-einen-Kamm-scheren" und niveauloses provozieren... irgendwie vermisse ich Jörg Haider. Der war wenigstens nicht so grenzenlos unsympathisch.

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Re: 100.000 Kinder mehr Nachsatz: Und der hat mit seinem provozieren und aufwiegeln bei den anderen Parteien wenigstens etwas erreicht. Strache wirkt mehr wie der unzufriedene Suppenkasper, den die anderen ignorieren. Weniger ist manchmal mehr! ;-)

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Re: 100.000 Kinder mehr erst heute wieder zu lesen,fast 70 % der Betriebe (Wien) regt sich über die Lehrlinge auf,sie können nicht rechnen,sich nicht ausdrücken und erkennen keine Zusammenhänge.Das sind halt die Alis,Mustafas und Co.
Die nächste Generation Hifsarbeiter und Arbeitslose halt.
Der Vater am Bau,die Mutter eine Kopftuch-Gebärmaschine die nichts zu sagen hat,kein Wort Deutsch spricht. Na echt tolle Aussichten.

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