Strache und die Neonazis

Strache und die Neonazis

Kamerad Strache. FP-Chef Strache und seine Kontakte zur Neonazi-Szene bringen ihn weiter unter Druck. Die alten Kameraden melden sich nun zu Wort. Er müsse die ,FPÖ säubern‘, sonst gebe es ,weitere Intrigen‘.

Die einen, die offiziellen Kameraden von heute, sitzen angespannt in ihren Büros und zittern dem entgegen, „was uns noch erwartet“. Welche Fotos, welche Aktennotizen, welche Gesprächsprotokolle noch ans Tageslicht geraten und ihren Obmann weiter unter Druck bringen könnten. Sie bemühen sich seit Tagen, jegliches „kompromittierende Material“ in die Hände zu kriegen.

Die anderen, die Kameraden von einst, sitzen entspannt in Privatwohnungen und Gasthäusern zusammen und überlegen, wie sie die derzeitige Situation „am besten“ für sich „nutzen“ können. Was sie denn mit den „Erinnerungen von einst“ machen sollen.

Er will für die Öffentlichkeit „ein für alle Mal klarstellen“, dass er „kein Neonazi“ war. Sie hingegen wollen sicherstellen, dass „Heinz“ – wie sie ihn dort bis heute nennen – nach wie vor „der Vertreter der nationalen Sache“ sei.

Der „Giftschrank der Neonazis“. Er, das ist Heinz-Christian Strache, seines Zeichens FPÖ-Chef, bekennender schlagender Burschenschafter und „Bekannter“ von VAPO-Gründer (Volkstreue Außerparlamentarische Opposition) Gottfried Küssel.

Sie, das sind die ehemaligen und heutigen „Führer“ der rechten Szene, die die Geister der Vergangenheit wieder wachgeküsst haben. Die „bloß ein paar Fotos“, wie es ein rechter Insider in NEWS nennt, bereits an die Öffentlichkeit gespielt haben. Fotos, die Strache bei wehrsportähnlichen Übungen 1989 und bei einem mutmaßlichen Neonazi-Gruß 1987 zeigen. Und sie sind es, die noch über einen „ganzen Giftschrank mit interessanten Bilddokumenten“ verfügen. Und die, wie sie es selbst inoffiziell sagen, Strache auch noch in der jüngeren Vergangenheit auf diversen „Totengedenken“, Burschenschafterkommersen und Sonnwendfeiern getroffen haben.

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