Storch brachte uns 2009 weniger Babys:
Anzahl der Geburten leicht zurückgegangen

In beinahe allen Bundesländer herrschte Baby-Flaute Ausnahme: Leichter Geburtenanstieg in Vorarlberg

Storch brachte uns 2009 weniger Babys:
Anzahl der Geburten leicht zurückgegangen © Bild: APA/DPA/Hirschberger

Kein Baby-Boom: In Österreich sind im Jahr 2009 insgesamt 68.689 Babys zur Welt gekommen, was einem Rückgang um 1,9 Prozent bzw. von 1.311 Neugeborenen entspricht. Einziger "Ausreißer" war laut Statistik Austria der November 2009, wo ein Geburtenanstieg um 3,4 Prozent gegenüber dem selben Vorjahresmonat registriert wurde.

In allen Bundesländern, ausgenommen Vorarlberg, das einen leichten Anstieg der Geburten um 0,1 Prozent verzeichnete, wurden von den Standesämtern von Jänner bis November 2009 Geburtenrückgänge gemeldet.

Die deutlichsten wurden im Burgenland (4,8 Prozent) und in Kärnten (4,3 Prozent) verzeichnet, gefolgt von Salzburg (4,1) und Niederösterreich (3,3). In Oberösterreich (1,4 Prozent), in Wien (1,0) sowie in der Steiermark (0,7) und in Tirol (0,6) lag der Rückgang der vorläufigen Geburtenzahlen jeweils unter Bundesdurchschnitt. Die sogenannte Unehelichenquote - also der Anteil der unehelich geborenen Kinder an allen Lebendgeborenen - stieg im Zwölfmonatsabstand von 38,7 auf 39,1 Prozent.

(apa/red)

Kommentare

Das kann man sehen wie man will ... Der "Storch" brachte uns weniger Babys, aber dafür haben
wir mehr Illegale und Verbrecher im Land. Ein negativer &
dramatischer Ausgleich!

Die Lösung Hoffentlich werden nicht bald, statt der Antibabypille Placebos verschrieben und jedes 10te Kondom mit kleinen Löchern verarbeitet.

Eine Lösung wäre ein Steuermodell, welches Vätern und Müttern echte steuerliche Entlastung bringt. Nur da regen sich wieder die Emanzen auf, weil sie jeden Versuch in diese Richtung, für eine Entwertung der Frau als Gebärmaschine sehen.

real... bei der gesetzeslage??
das risiko eines mannes existenziell zu grunde zu gehen liegt in einem hohen prozentsatz. ist doch der nachwuchs nahezu ein eigentum der mutter und nach einer trennung der vater nahezu rechtlos!!
bei der wirtschaftslage??
trifft einem dann im besten fall beides...landest im abgrund..

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