Stellenabbau bei Royal Bank of Scotland: 3000 Mitarbeiter von Kürzungen betroffen

Vor allem Einsparungen im internationalen Bereich RBS geriet im Zuge der Finanzkrise in Turbulenzen

Stellenabbau bei Royal Bank of Scotland: 3000 Mitarbeiter von Kürzungen betroffen © Bild: APA/EPA/Rain

Die Royal Bank of Scotland (RBS) hat die Streichung von weltweit 3000 Stellen in den kommenden Wochen angekündigt. Betroffen seien vor allem Mitarbeiter, die mit internationalen Bankgeschäften sowie Börsengeschäften betraut sind, berichtete der britische Rundfunk BBC. Im Kreditbereich der Bank soll es demnach keine Stellenkürzungen geben. Die RBS war im Zuge der internationalen Finanzkrise in Schwierigkeiten geraten und hatte als eines von drei britischen Finanzinstituten Gelder aus dem Banken-Rettungsplan des Landes erhalten.

Ein RBS-Sprecher wollte den BBC-Bericht zunächst nicht kommentieren. Die Bank ist in über 50 Ländern aktiv und beschäftigt rund 170.000 Menschen, davon 100.000 in Großbritannien.

(apa/red)