Werbespot von

Raabs sexy Duschkopf

TV-Entertainer bringt Duschkopf mit einem heißen Werbespot unter die Leute

Stefan Raab hat ein Problem entdeckt, das seiner Meinung nach die Frauenwelt quält. Das Problem, dass Haare beim Duschen nass werden. Klingt komisch, ist aber so. Um dieses „Problem“ zu beheben wurde ein Duschkopf, der auf den schönen Namen „doosh hört, entwickelt, der die Haare trocken lässt. Im dazugehörigen Werbespot räkelt sich Lena Meyer-Landrut – für sie ungewohnt sexy- unter der Dusche.

Stefan Raab ist ein Tausendsassa. Es gibt fast nichts was er nicht kann, egal ob Musik, Songcontest gewinnen, Polittalk oder Wok-WM. Was er anfasst wird zu Gold. Nun hat er ein neues Projekt angefangen, das so gar nichts mit seinen bisherigen Aktivitäten zu tun hat. Für den Interieurhändler „Butlers“ entwickelte er einen Duschkopf, der wie ein Bumerang aussieht. Dadurch fließt das Wasser an den Haaren vorbei und diese bleiben trocken.

Wer sich also Duschen möchte und zu faul ist den Duschkopf selbst zu halten, dem wird nun durch Stefan Raab geholfen. Für 29,90 soll das Produkt erwerbbar sein. Doch der Name des Entertainers und Entrepreneurs alleine scheint nicht genug zu sein, um die erwünschte Aufmerksamkeit auf das Produkt zu lenken und so wurde ein TV-Spot produziert, der die Vorzüge des Duschkopfs besonders ansehnlich in Szene setzt.

Sexy-Lena wirbt für Duschkopf

Für die Umsetzung wurde Raabs Schützling Lena Meyer-Landrut verpflichtet, die im sexy Lara-Croft-Outfit den Duschkopf präsentiert. Die Sängerin präsentiert sich mit „1 FC Köln“-Tattoo und tanzt zu Rockmusik unter der Dusche. Nur die Haare bleiben dabei weitgehend trocken. Am Ende verwendet sie den Duschkopf dann noch als Boomerang und haut ihn sich auf den Kopf. Erotik, Rock und Slapstick – mehr kann man auch von einem Stefan Raab-Werbespot nicht erwarten.

Für sein unternehmerisches Engagement hat der Entertainer gegenüber dem „Focus“ eine originelle Begründung gefunden. Er würde sei Geld lieber durch unternehmerisches Engagement als durch Börsenspekulation riskieren. „Der größte Erfolgsverhinderer ist die Angst vor Niederlagen“, meinte er.

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