SPÖ stürzt in Wählergunst ab: In NEWS-
Umfrage nur mehr bei 27 %, FPÖ bei 21 %

69 Prozent glauben nicht an neue SPÖ-Doppelspitze Zwei Dirttel der Befragten lehnen Neuwahlen ab

SPÖ stürzt in Wählergunst ab: In NEWS-
Umfrage nur mehr bei 27 %, FPÖ bei 21 % © Bild: APA

Das Nachrichtenmagazin NEWS veröffentlicht in seiner aktuellen Ausgabe eine neue market-Umfrage. Dabei stürzt die SPÖ bei der Sonntagfrage noch weiter ab. So würde die SPÖ derzeit nur mehr auf 27% kommen, die ÖVP auf 33%. Gewinner ist die FPÖ: 21% würden die Freiheitlichen am kommenden Sonntag wählen, die Grünen liegen bei 14% und das BZÖ würde mit 3% den Einzug ins Parlament verfehlen.

Neuwahlen lehnen zwar fast zwei Drittel (63%) der Befragten ab. Sollte es aber dennoch dazu kommen, glauben 59 Prozent, dass die ÖVP als Gewinner daraus hervorgehen wird. Nur 17 Prozent sehen hingegen die SPÖ neuerlich als Nummer eins. Der große Gewinner von Neuwahlen ist für 66% die FPÖ.

SPÖ-Duo kommt nicht gut an. Ein deutliches Ergebnis liefert die Umfrage auch für das neue SPÖ-Duo Gusenbauer/Faymann: 69 Prozent der Österreicher glauben, dass die Doppelspitze nicht funktionieren wird. Und auch der neue EU-Kurs kommt nicht gut an. Denn für 65 Prozent ist die SPÖ dadurch weniger beziehungsweise überhaupt nicht wählbar geworden. Nur für 25 Prozent hingegen wählbarer.

Auch Gusenbauer und Faymann als Personen schneiden nicht gut ab. Denn nur 13 Prozent halten Alfred Gusenbauer für den besseren Kanzler, 29 Prozent Werner Faymann. Aber immerhin 42 Prozent hätte gerne keinen der Beiden in diesem Amt. Als SPÖ-Spitzenkandidat für die nächste Wahl bevorzugen gar nur sieben Prozent Gusenbauer. Auch Vizekanzler Wilhelm Molterer ist für einen Großteil nicht der geeignete ÖVP-Spitzenkandidat. Nur 17% sind der Meinung, die ÖVP solle mit ihm als Spitzenkandidat in die nächste Wahl gehen. Für Umweltminister Josef Pröll sprechen sich hingegen 49% aus.

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