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SPÖ-Bundesgeschäftsführer Drozda behält Magistertitel

Uni Linz prüfte Plagiatsvorwürfe im Zusammenhang mit Drozdas Diplomarbeit

Der neue SPÖ-Bundesgeschäftsführer Thomas Drozda darf seinen Magistertitel behalten. Plagiatsvorwürfe, die im Vorjahr im Zusammenhang mit seiner Diplomarbeit aufgetaucht waren, hätten sich demnach nicht erhärtet, berichtete der "Kurier" am Dienstag unter Berufung auf die Universität Linz.

Drozda habe sich zwar an einer deutschen Publikation orientiert, die "normierten Voraussetzungen" für eine Aberkennung des Titels seien aber nicht erfüllt, hieß es seitens der Linzer Uni. Drozda gab die Prüfung der Vorwürfe selbst in Auftrag, nachdem im Vorjahr Gerüchte aufgetaucht waren, dass Passagen seiner 1989 eingereichten Diplomarbeit "Die Internationalisierung verstaatlichter und privater österreichischer Industrieunternehmungen: unterschiedliche Motivationen und Fähigkeiten" unter Umständen als Plagiat zu werten seien.

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