Energie von

Kosten sparen beim
Heizen mit Strom

Wer die Tarife vergleicht, kann bis zu mehreren Hundert Euro im Jahr sparen

Energie - Kosten sparen beim
Heizen mit Strom © Bild: © Corbis. All Rights Reserved.

Der Winter kommt, und es ist so gut wie sicher, dass wir mit Kälte rechnen müssen. In Folge werden wir auch wieder unsere Heizkörper höherdrehen, denn bei Eiseskälte soll man zu allerletzt in der Wohnung frieren. Wenn wir jetzt tatsächlich noch einige Wochen heizen, dann hat das jedoch zur Folge, dass unser Energieverbrauch und in Folge auch unsere Kosten ansteigen werden.

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Bei der nächsten Jahresabrechnung wiederum kann es dann zu horrenden Summen kommen, die im schlimmsten Fall auch noch in einer bitteren Nachzahlung enden. Besonders hart trifft es in diesem Zusammenhang all jene von uns, die mit Strom heizen. Denn diese Form der Wohnraumerwärmung kann den Verbrauchern besonders teuer kommen.

Heizen mit Strom besonders teuer

Die Energiekosten bilden in der Regel eine wesentliche Komponente der Fixkosten eines Haushalts. Ein Großteil der Energie wird wiederum im Winter verbraucht. In den kalten Monaten benötigen wir nämlich 30% mehr Energie als in der Sommerperiode.

Besonders teuer wird das, wenn man mit Strom heizt, denn hierbei handelt es sich mit Abstand um die teuerste Heizart. Ein zusätzlicher Grund für horrende Abrechnungen ist, dass Stromheizungen – wenn es sich um ältere Modelle handelt – schnell einmal zu Energiefressern werden können.

Vorsicht jedoch, wenn man den Wechsel zu günstigeren Energieträgern wie Gas, Holz oder Öl in Betracht zieht. Eine neue Heizart kann vor allem in der Anschaffung mit hohe Kosten verbunden sein, beispielsweise wenn Rohre nachträglich eingebaut werden müssen.

Sparen aber trotzdem möglich

Langfristige, effektive Sparmaßnahmen betreffen normalerweise immer zwei Aspekte:
Zuallererst ist der Energieverbrauch direkt zu reduzieren. Die Einsparung beginnt relativ rasch, wenn man anfängt, sich bewusst zu machen, dass man Strom und Gas nicht mehr verschwenden möchte. Nach einiger Zeit werden die Energiefresser viel schneller und beinahe schon automatisch entdeckt werden!

Der zweite Bereich mit Einsparungspotential ist der verwendete Energietarif. Dafür sollte man zuerst einen Energiekostenvergleich erstellen, um sich in Folge dann für einen günstigen Anbieter entscheiden zu können. So kann man rasch und einfach die verschiedenen Tarife aufrufen und miteinander vergleichen. Besonders bei hohem Energieverbrauch liegen die Einsparungen schnell einmal bei einigen Hundert Euro.

Kommentare

Zuerst erhöhen SPÖ+ÖVP wieder einmal die Steuern auf Energie und Treibstoffen; später geben uns ihre hochbezahlten Parteigünstlinge in den Ministerien Tipps wie wir bei den Heizkosten sparen können.
Weg mit der Mwst. auf Heizmaterial das spart noch mehr. Schließlich haben wir schon eine der höchsten Steuerquoten weltweit.

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