Countdown läuft von

Die Song Contest-Bühne steht

Überdimensionales Auge aus 1.288 Stelen in der Wiener Stadthalle aufgebaut

Song Contest-Bühne © Bild: APA/HERBERT NEUBAUER

Die Bühne steht: In den vergangenen zwei Wochen haben die Arbeiter in der Wiener Stadthalle auf Hochtouren gearbeitet, um die Showbühne für den 60. Eurovision Song Contest aufzustellen. Und das Werk in Form eines überdimensionalen Auges ist fertig. Die Dimensionen sind dabei beachtlich, wie sich bei einer Pressebegehung am Dienstag zeigte. Die Bühne ist 44 Meter breit und 14,3 Meter hoch.

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In der Tiefe erstreckt sich die Anlage 22 Meter. Der LED-Boden auf der Bühne hat einen Durchmesser von elf Metern, während die LED-Wand im Hintergrund 26 auf 8,5 Meter umfasst. 1.288 LED-bestückte Stelen bilden das Bühnenauge, das in allen Farben erstrahlen kann und von 1.400 Scheinwerfer beleuchtet wird. Insgesamt werden immerhin gut 10.500 Menschen in der Halle Platz finden.

Bei einem Event wie dem ESC heißt es eben Klotzen und nicht Kleckern. "Den hat man einmal im Land - und dann aber richtig", stellte ORF-Fernsehdirektorin Kathrin Zechner klar: "Dass Conchita das möglich gemacht hat, ist einfach fetzgeil." Und die gewählte Form des Auges sei kein Zufall. "Das ist ein Auge, das schaut auf den Nächsten", erläuterte die Fernsehchefin die Symbolik: "Alle Ethnien und Religionen der Welt schauen wir mit diesem Auge liebevoll an."