Ferienende von

Staus am Wochenende erwartet

Autofahrer müssen sich am kommenden Wochenende auf Verzögerungen einstellen

Stau A7 © Bild: APA/DPA

Am kommenden Wochenende gehen die Ferien in Österreich endgültig zu Ende: In Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberg, der Steiermark und Kärnten beginnt am 10. September wieder die Schule. Auch in den deutschen Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg sind die Sommerferien vorbei - auf den Hauptverkehrsverbindungen stehen die Zeichen auf Stau.

Vor allem vor den Tunnelportalen werden längere Staus und Verzögerungen nicht zu vermeiden sein, so der ARBÖ in einer Aussendung. Betroffen sein wird ebenso das kleine Deutsche Eck im Bereich Rosenheim. Der Club riet daher, möglichst früh oder möglichst spät die Heimreise anzutreten oder über die Bundesstraßen auszuweichen.

Der verkehrsstärkste Reisetag wird laut ARBÖ der Samstag sein. Die Staupunkte sind die Brennerautobahn (A13) Richtung Innsbruck vor der Mautstelle Schönberg, die Fernpass Bundesstraße (B179) Richtung Deutschland vor dem Lermoosertunnel und dem Grenztunnel Vils/Füssen, die Karawankenautobahn (A11) Richtung Villach, die Rheintalautobahn (A14) und die Tauernautobahn (A10) Richtung Salzburg zwischen Gmünd und Rennweg sowie vor dem Südportal des Tauerntunnels.

Staugefahr auch in Deutschland, Slowenien und Italien

In Bayern stehen die Zeichen auf der Verbindung München-Salzburg (A8) Richtung München, zwischen Walserberg und Holzkirchen sowie auf der Strecke Kufstein-Rosenheim (A93) Richtung Rosenheim im gesamten Verlauf auf Stau. Auf Verzögerungen müssen sich die Fahrer auch in Slowenien auf der Verbindung Ljubljana-Jesenice (A2) Richtung Norden vor dem Karawankentunnel einstellen. Und in Südtirol birgt die Brennerautobahn (A22) Richtung Österreich vor der Mautstelle Sterzing/Vipiteno Staugefahr.

Besucher des "Lake Festival" am Schwarzlsee müssen ebenso mit längeren Wartezeiten und Staus rechnen, vor allem zu Festivalbeginn und zu Ende. Die Autobahnabfahrt Schwarzlsee von der A9 und 16.000 Parkplätze sorgen laut ARBÖ für einen reibungslosen Ablauf. Eine eigene öffentliche Buslinie wird die Besucher direkt zum Festivalgelände bringen. Der ARBÖ rät dennoch allen Besuchern, so früh wie möglich anzureisen.

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