Solarstrom - NEWS präsentiert neue Häuser, die Umwelt und Auge erfreuen

Investition in Solarenergie als lohnende Angelegenheit PLUS: Top-Tipps von Solar-Bauherr Christina Steiner

Solarstrom - NEWS präsentiert neue Häuser, die Umwelt und Auge erfreuen

In Österreich herrscht derzeit ein Klima des Wandels. Verband man Solarenergie noch bis vor kurzem mit Birkenstockträgern und Räucherstäbchen-Jüngern, hat sich dieses Bild angesichts drastischer Klimawerte gedreht. Immerhin liefert die Sonne täglich die 15.000fache Menge des Energiebedarfs der gesamten Erdbevölkerung. Umweltfreundlich, weil völlig schadstofffrei.

Schon 200.000 heimische Haushalte nutzen deshalb die Sonnenkraft zum Waschen, Duschen und Heizen. Dabei wandeln Solarkollektoren die Sonnenstrahlen in thermische Energie und damit in Wärme um. Strom wiederum wird mittels Fotovoltaikanlagen erzeugt. Allein 2006 wurden etwa 21 GWh Strom von Fotovoltaikanlagen ins öffentliche Netz gespeist.

Spezial-Förderung bringt Top-Kosten-Ersparnis
Das entspricht etwa jener Energiemenge, die 5.000 Haushalte in einem Jahr verbrauchen. In manchen Regionen mit besonders hoher Sonneneinstrahlung erreicht der Preis für eine Kilowattstunde Solarstrom schon durchaus wettbewerbsfähige 15 bis 20 Cent. Zum Vergleich: Konventioneller Strom aus der Steckdose kostet derzeit 15 bis 17 Cent je Kilowattstunde - Tendenz: steigend. Zusätzlich können Solaranlagen-Besitzer dank spezieller Förderungen bis zu 50 Prozent der Stromrechnung sparen.

Es werde Licht
Einer der Solarpioniere ist der Architekt Christian Steiner, der mit seiner Familie im burgenländischen Zurndorf ein selbst entworfenes Vorzeigehaus bewohnt: die "Soulbox", eine ökologische Alternative zum Fertighaus, in der es sich gut und kostengünstig leben lässt. "Mit dem Haus wollten wir zeigen, was wir unter ökosolarem Wohnen verstehen", so Steiner. "Die Soulbox punktet nicht nur mit einer Kombination aus lässiger Solararchitektur und zukunftsträchtiger Passivhaustechnik, sondern auch einem tollen Preis-Leistungs-Verhältnis."

Die Sonne im Mittelpunkt
Im Zentrum des Wohlfühlprojekts steht, no na, die Sonne: Großflächige Glasfronten und eine geschickt eingeplante Fotovoltaikanlage versorgen den gesamten Haushalt mit ausreichend Energie. Die Tipps von Solar-Bauherr Steiner:

* Primär gilt: Suchen Sie ein Grundstück, bei dem das Haus Richtung Süd/Südwesten ausgerichtet werden kann.

* Je mehr Glas, desto wärmer wird es - und umso weniger muss geheizt werden. Auch im Winter. Der Stromverbrauch wird so um ein Drittel gesenkt.

* Verwenden Sie Wärme speicherndes Material wie Lehmwände oder-säulen. Die fangen Wärme auf, speichern sie und geben sie in den Raum ab.

* Achtung Hitzewelle: Im Sommer kann es schon mal passieren, dass es ob des vielen Glases zu heiß wird. Dem wirkt man am besten durch Schatten spendende Konstruktionen wie Markisen oder Jalousien entgegen, um nicht zusätzlich Energie und damit Mehrkosten für die Kühlung des Hauses aufwenden zu müssen.

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