Society-Saga: Schrill, schriller, Schiller

So lebt der schrillste Dancing Star privat

Society-Saga: Schrill, schriller, Schiller © Bild: Katharina Stögmüller

Sie hat alle überrascht. Am meisten sich selbst. Die im Vorfeld umstrittene „Dancing Stars“- Kandidatin Jeannine Schiller tanzte sich in die Herzen der Seherschaft.

Ihre „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“-Masche funktionierte keine ­Sekunde. Im Gegenteil. Trotz, oder wegen lädierter Bandscheibe – das Publikum wollte mehr. Schiller kickte daraufhin ohne mit der Wimper zu zu­cken Favoritin Claudia Stöckl aus der ersten Show, um eine Woche später eines der höchs­ten Zuseher-Votings für sich zu verbuchen. Das, obwohl die Blondine und Profi-Partner Balázs Ekker mehr gegen- als miteinander tanzen und wäh­rend der Liveübertragung die Hüften der Dame zuweilen zu Rhythmen kreisen, die offensichtlich nur sie allein zu hören vermag.

Mutter Blamage und ihre Kinder. Stets in der ersten Reihe des Tanzstudios auf dem Küniglberg: Ehemann Friedrich Schiller, 60, dem die Coolness seiner Frau regelmäßig Schweißperlen auf die Stirn treibt. Er ist treibende Kraft hinter den meis­ten ihrer Ambitionen, wie die alterslose Society-Instanz beim Lokalaugenschein im Hietzinger Domizil NEWS bestätigt. „Sie ist ein einzigartiger Paradiesvogel“, schwärmt Herr Schiller seinerseits. Nach fast dreißig Jahren Ehe noch immer mit glänzenden Augen. Jeannines Sohn und Tochter, beide stammen aus ihrer ­ersten Ehe, nehmen hingegen kaum Anteil am schillernden Alltag der Mama. Im Doppelinterview erklä­ren „die Schillers“, warum ­Jeannine, im Gegensatz zu ihren Kindern, immer wieder die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit sucht und sich dabei der Unterstützung ihres Mannes sicher weiß.

Das Interview mit Schiller finden Sie im aktuellen NEWS-Magazin