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So finden Sie wieder aus dem Tief heraus:
"Konsument" zeigt Wege zur Psychotherapie

Neuer Ratgeber: Methoden, Kosten, Adressen & mehr Alle Schritte zu dem für Sie geeigneten Therapeuten

So finden Sie wieder aus dem Tief heraus:
"Konsument" zeigt Wege zur Psychotherapie © Bild: VKI

Viele Menschen informieren sich bei Vertrauenspersonen oder auch vermehrt im Internet über das Thema Psychotherapie. Eine weitere Hilfestellung bietet nunmehr der "Konsument"-Ratgeber "Wege zur Psychotherapie": Er beschreibt, was unter Psychotherapie tatsächlich zu verstehen ist, für wen sie geeignet ist, welche Methoden es in Österreich gibt und wie man den für sich richtigen Therapeuten findet. Behandelt werden des Weiteren die Kosten und Behandlungsdauer, ein umfassender Serviceteil gibt darüber hinaus einen Überblick zu Literatur und Beratungsstellen in Österreich.

In Österreich kann Psychotherapie von Psychotherapeuten als eigenständiger freier Beruf oder von Ärzten als so genannte Psychotherapeutische Medizin durchgeführt werden. Zur selbständigen Ausübung von Psychotherapie in Österreich sind all jene Personen berechtigt, die eine Ausbildung nach dem Psychotherapiegesetz absolviert haben und in die Psychotherapeutenliste des Bundesministeriums für Gesundheit eingetragen sind.

Sorgfältig auswählen
Die sorgfältige Auswahl eines Psychotherapeuten hilft, einem möglichen Therapieabbruch vorzubeugen. Bei einem Erstkontakt mit dem Therapeuten sollte u.a. geklärt werden, ob überhaupt ein Therapieplatz verfügbar ist, mit welchen Kosten zu rechnen ist und welche Methode angewendet wird. Bedeutender Faktor ist darüber hinaus, ob der oder die Psychotherapeut/in subjektiv als sympathisch und kompetent empfunden wird. Dabei kann eine Bedenkzeit für die richtige Entscheidung durchaus hilfreich sein.

Verschiedene Therapieformen
Psychotherapie kann in verschiedenen Formen, als Einzel-, Gruppen-, Paar- oder Familientherapie stattfinden, ambulant oder stationär. Vielfältig sind auch die Möglichkeiten, die Kosten einer Psychotherapie zu finanzieren: Eine Variante ist die Nutzung von kostenlosen Angeboten in Behandlungseinrichtungen bzw. Beratungsstellen. Der Nachteil: Es gibt in vielen Beratungsstellen lediglich ein eingeschränktes Angebot für Psychotherapie und dieses kann meist nur zeitlich begrenzt in Anspruch genommen werden.

Kostenfrage
In manchen Einrichtungen ist darüber hinaus mit einem geringen Selbstbehalt (z.B. Ambulanzgebühr) zu rechnen. Zahlt man die Psychotherapie selbst, hat man dagegen den Vorteil, dass man den Psychotherapeuten frei wählen kann und nicht auf die relativ wenigen Kassenpsychotherapeuten angewiesen ist. Auch die volle Kostenübernahme der Krankenkasse oder zumindest ein Kostenzuschuss sind Möglichkeiten der Finanzierung, über die der Ratgeber aufklärt.

Adressen, Links / Literatur
Neben der Frage der Kosten und der richtigen Wahl des Therapeuten behandelt der Ratgeber auch den Verlauf einer Psychotherapie und die Rechte des Klienten: u.a. die Verpflichtung des Therapeuten zu Aufklärung und Information über die Behandlung sowie die Verschwiegenheitspflicht. Nicht zuletzt findet sich im abschließenden Serviceteil eine Fülle von hilfreichen Adressen/Links und Literaturhinweisen.

Der "Konsument"-Ratgeber "Wege zur Psychotherapie" umfasst 164 Seiten und ist um 19,60 Euro im Buchhandel und beim VKI unter 01/588 77-4 (zuzüglich Versandkosten) erhältlich. Der Ratgeber kann auch online auf www.konsument.at bestellt werden.