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Silvesternacht:
Menschen trotzen Terroralarm

München: IS soll Anschlag geplant haben - gefeiert wurde trotzdem

Terroralarm zu Silvester in München © Bild: APA/ AFP / dpa / Sven Hoppe /

Die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS/Daesh) soll in der Silvesternacht in München einen Anschlag geplant haben. Die Polizei hat daher zwei Bahnhöfe der Stadt evakuiert. Sie warnte die Menschen vor größeren Ansammlungen. "Die Hinweise, die wir vom Bundeskriminalamt erhalten haben, bezogen sich auf geplante Selbstmordanschläge am Münchner Hauptbahnhof und/oder am Bahnhof Pasing", sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann. Die Münchner ließen sich von dem Terroralarm allerdings nicht einschüchtern und haben das neue Jahr gebührend gefeiert. Auch der Wiener Silvesterpfad war trotz Terrorwarnung so gut besucht wie jedes Jahr.

"Es gab Hinweise auf konkret fünf bis sieben Attentäter", sagte Bayerns Innenminister. Unklar sei noch, ob alle selbst die Tat verübt hätten oder Helfer gewesen wären. "Der Hinweis bezog sich ganz konkret auf eine Tatausführung um Mitternacht", teilte Herrmann bei einer nächtlichen Pressekonferenz mit. "Nun sind seither schon wieder zwei Stunden vergangen. Wir hoffen, dass es weiterhin ruhig bleibt und dass dieser Anschlag nicht stattfindet - vielleicht, weil er tatsächlich gar nicht so geplant war oder vielleicht weil die Täter jetzt davon Abstand genommen haben." Das sollten die Ermittlungen der nächsten Tage zeigen. Auch Münchens Polizeipräsident Hubertus Andrä sagte gegen 2.00 Uhr, die Behörden sähen die Lage momentan als entspannter an als vor Mitternacht.

Terroralarm zu Silvester in München
© APA/ AFP / Christof STACHE Hauptbahnhof in München

Nach Informationen des Bayerischen Rundfunks soll es sich bei den mutmaßlichen Attentätern um sieben Iraker handeln, die sich schon in München aufhalten und namentlich bekannt sind. Geplant war demnach wohl, dass sich die Männer zu zweit an die Anschlagsorte begeben, um sich kurz hintereinander in die Luft zu sprengen.

Rund 550 Einsatzkräfte waren nach Angaben Andräs im Einsatz. Die Münchner Polizei hatte Kräfte aus dem südbayerischen Raum zur Unterstützung in die Landeshauptstadt geholt. "Zusammen mit Spezialeinheiten sorgen wir für Eure Sicherheit", teilte sie über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. Trotz intensivster Ermittlungen seien die Informationen über einen Selbstmordanschlag nicht konkretisiert worden, sagte Andrä.

Der Hinweis kam laut Herrmann gegen 19.40 Uhr vom Bundeskriminalamt - nachdem dieses von einem befreundeten Nachrichtendienst die "dringende Warnung" vor einem Anschlag in München um Mitternacht erhalten habe. Aus Sicherheitskreisen hieß es, die erste Warnung sei vom französischen Geheimdienst gekommen.

Keine konkrete Anschlagsgefahr mehr

Nach Angaben von Herrmann gibt es nach dem Terroralarm in der Silvesternacht in München keine ganz konkrete Anschlaggefahr mehr. Zwar bestehe insgesamt eine hohe Anschlaggefahr in Europa, es gebe "aber keinen unmittelbaren Hinweis auf einen Anschlag heute oder morgen an einem bestimmten Ort", sagte Herrmann am Freitag vor Journalisten in München. Die Polizeipräsenz auf den Münchner Bahnhöfen sei im Vergleich zur Silvesternacht reduziert worden. "Die Lage hat sich wieder etwas entspannt, nachdem heute Nacht Gott sei Dank kein Anschlag verübt wurde", hatte Herrmann im Bayerischen Fernsehen gesagt. "Wir haben in etwa wieder die Lage wie zuvor."

Münchner feiern trotz Terroralarm

Viele Münchner ließen sich die Silvesterlaune auch so nicht verderben. Sie feierten, ließen Raketen steigen und zündeten Böller. Vielerorts trübte eher der Regen die Stimmung. Abgesehen von der unmittelbaren Bahnhofsnähe ist in dem Stadtteil im Münchner Westen nichts von der Terrorwarnung zu spüren. Überall sind Menschen auf den Straßen, treffen sich in kleinen Parkanlagen, um Raketen in den Himmel zu schießen und das neue Jahr zu feiern. Viele - vielleicht die meisten - haben von der Terrorwarnung noch gar nichts gehört.

»Wir lassen uns nicht einschüchtern«

Marienplatz, gegen 1.00 Uhr. Es sind noch einige Hundert Menschen auf dem Platz, der von den Überresten von Raketen, Böllern und Glasscherben übersät ist. Robert (35) sagt: "Wir haben es in der U-Bahn mitbekommen, sie hat am Hauptbahnhof nicht gehalten, und es gab eine Durchsage. Und dann hat meine Mutter angerufen. Wir haben trotzdem hier gefeiert." Es sei wohl etwas mehr Polizei unterwegs. "Ich denk, es ist zu 99 Prozent sicher. Man muss nicht übertreiben."
Rikschafahrer Christian sagt: "Der Platz war voll wie eh und je, man kam nicht vor oder zurück. Wenn ISIS hier einen Anschlag machen würde, also die Hälfte der Menschen hier käme doch aus diesen Ländern, das wären ihre eigenen Leute." Ein älteres Ehepaar will zur U-Bahn. Er sagt: "Wir waren heut' Abend im Prinzregenten-Theater im Konzert. Das ist auch eine Menschenansammlung. Die Gefahr ist inzwischen jedem bewusst. Wir lassen uns nicht einschüchtern, wir bleiben doch deswegen nicht zuhause!"

Pablo (18) singt mit einer Gruppe aus der Toskana Fußballlieder. "Ja, wir haben es über Internet mitbekommen. Das macht uns zornig! Ich bin zum vierten Mal in München, früher mit der Schulklasse, jetzt mit Freunden. Das ist eine schöne Stadt, die Läden, das Nachtleben, die U-Bahn. Das ist alles super hier." Peter (27) aus München ist mit seiner Freundin, einem Freund und seiner Mutter nach der Feier auf dem Heimweg. "Man hat schon ein mulmiges Gefühl. Klar, man macht sich Sorgen. Es kann immer was passieren, kann schon sein, dass jemand was mitschleppt, irgendwo was abstellt, das merkt man ja nicht." Am Odeonsplatz feiert Gunther M. (56) aus München mit Freunden. Er sagt: "Wir lassen uns das Feiern nicht vermiesen. Aber ein komisches Gefühl ist schon da." Um Mitternacht seien sie trotzdem auf die Straße gegangen. "Es ist weniger los als in den letzten Jahren. Aber ob es am Wetter oder der Terrorwarnung liegt, weiß ich nicht."

»For freedom, against terrorism«

Auch viele Münchner, die die Nachrichten in den Sozialen Netzwerken mitverfolgen, lassen sich nicht einschüchtern. Auf Twitter laufen Fotos feiernder Menschen, "trotzdem" steht dort immer wieder zu lesen. Einer hat über ein Foto geschrieben: "For freedom, against terrorism". Und auch die Polizei twittert: "Trotz der ernsten Lage lassen wir es uns nicht nehmen: Frohes neues Jahr Euch allen!" Ganz am Ende heißt es aber dann doch noch: "Und seid vorsichtig!"

Wiener Silvesterpfad: Besucher trotzen Terrorwarnung

Auch der Wiener Silvesterpfad war heuer wieder gut besucht - trotz Terrorwarnung. Laut Veranstalter Stadt Wien Marketing sind in den vergangenen Stunden rund 600.000 Besucher auf dem Open-Air-Areal unterwegs gewesen, um den Jahreswechsel zu begehen. Der Auftakt erfolgte um 14.00 Uhr, um 2.00 Uhr war die Party zu Ende.
"Es war eine sehr gute Stimmung", freute sich Stadt Wien Marketing-Chef Michael Draxler. Auch mit der Zahl der Besucher ist der Veranstalter überaus zufrieden. Nennenswerte Zwischenfälle habe es keine gegeben: "Es ist nichts passiert, und das ist die gute Nachricht."

»Wo kommen wir denn hin, wenn wir uns alle zu Hause einsperren?«

Eine Terrorwarnung im Vorfeld hat auch in Wien zu einer verstärkten Polizeipräsenz geführt. Doch die Menschen ließen sich davon nicht die Laune verderben und strömten am Donnerstag zur Open-Air-Veranstaltung. Die Besucher reagierten unterschiedlich auf die Situation: "Wo kommen wir denn hin, wenn wir uns alle zu Hause einsperren?", meinte etwa eine Steirerin, die extra für das Event angereist ist. Ihre Freundin fügte hinzu: "Es wird schon nichts passieren, es sind hier ja viele Polizisten unterwegs." Ein anderer Veranstaltungsbesucher hatte hingegen schon ein etwas mulmiges Gefühl: "Hoffentlich passiert nichts." Am Silvesterpfad sei er, weil ihn Freunde "mitgeschleppt" hätten.

Die Standler zeigten keine Angst. "Ich fürchte niemanden, nur Gott", sagte ein Glücksbringer-Verkäufer auf der Freyung. Ein anderer am Graben meinte: "Ich fühle mich in Österreich sicher, sonst wäre ich schon längst ausgewandert. Wer in Österreich einen Anschlag plant, ist zu bemitleiden." Überdies, so fügte er überzeugt hinzu: "Wenn es einen Anschlag gibt, dann am Stephansplatz." An ebendiesem Ort war die Polizei übrigens besonders präsent.

Die Polizei vermeldete keine Zwischenfälle: "Alles ruhig", zog ein Sprecher eine Zwischenbilanz. Man habe ein paar verdächtige Gegenstände - darunter ein Fahrrad - kontrolliert, "aber sonst war nichts Auffälliges". Der Veranstalter Stadt Wien war mit dem bisherigen Festverlauf sehr zufrieden: "Es ist eine ausgelassene Stimmung", sagte eine Sprecherin.

Kommentare

Ivoir

Ich frage mich wer mehr Angst verbreitet, die Terroristen oder jene die uns vor ihnen schützen sollen?

Oberon

An die Redaktion: Es ist wirklich typisch für euch, das Forum "Flüchtlinge willkommen", Interview, zum Kommentieren zu sperren.
Offensichtlich seid ihr nicht an unserer Meinung interessiert, was mich ehrlich gesagt nicht wundert. Österreicher-freundlich wart ihr ja noch nie!
Das wir mir eine Lehre sein, Texte zu verfassen, ohne vorher
nachzuschauen, ob das überhaupt erlaubt ist. :-((

Die eingeladenen Gäste werden doch nicht.... Im Gegensatz zum linken Extre. der signifikant am steigen (fast verdoppelt) ist, bleibt der rechte im prozentualen Ausmaß ziemlich gleich. Obwohl ein notorischer Besserwisser was anderes behauptet. 142 Tathandlungen 2012, 93 Tat. 2011, im Gegensatz zu rechts, 2012 waren es 519 - 2011 Tat. 963, aber nur 14 Anzeigen waren zuordenbar...

Oberon
Oberon melden

Da ist dem Rikschafahrer Christian mit seiner Aussage: " Wenn ISIS hier einen Anschlag machen würde, das wären ihre eigenen Leute", ein entscheidender Denkfehler unterlaufen. Landsleute, die sich an westlichen Veranstaltungen beteiligen, also Sympathie dafür empfinden, gelten als Abtrünnige. Haben sie eine andere Glaubensrichtung, sind sie auch nicht mehr wert, als Christen.
WAS also sollte.....

Oberon
Oberon melden

.... diese Terroristen daran hindern, Anschläge zu verüben?
Fazit: Wer nicht FÜR sie ist, ist GEGEN sie.

christian95 melden

Und?
Was machen jene "Linken Randalierer" anders? Die akzeptieren ja auch nicht, dass eine vom Volk gewählte Partei (FPÖ) eine Ballveranstaltung abhält. Statt Anschläge zertrümmern sie halt die Wiener City.

christian95 melden

Was habt Ihr aus unserem schönen und friedlichen Land nur gemacht!
Noch im Vorjahr konnten wir noch ohne Polizeischutz Silvester feiern, Christen benötigten keinen Schutz wenn sie die Christmette besuchten....
Seit dem EU Beitritt wird es jedes Jahr viel schlechter. Mehr Arbeitslose, höhere Staatsschulden, die Wirtschaft liegt danieder, die Preise steigen.

christian95 melden

Das alles ist scheinbar kein Problem. Aber wenn die FPÖ eine Ballveranstaltung abhält demonstrieren Linke Chaoten und zertrümmern die City. Was wird dort unterrichtet wenn sich unsere zukünftige Elite nicht an demokratische Spielregeln halten will???

christian95 melden

Man braucht kein Prophet zu sein um zu erraten, dass unser Bundespräsident bei seiner Neujahrsansprache diese Regierung dafür auch noch loben wird.

Nudlsupp melden

Da es sich um einen Beitrag zu München handelt: Der einzige signifikante Anstieg an Straftaten, ist der mit rechtsextremen Hintergrund. Im übrigen ist es in Österreich immer noch schön, ich habe ganz ohne Polizei den Jahreswechsel gefeiert, und wenn ein paar dumme Linke sich zu Straftaten hinreissen lassen, gehören diese ebenso sanktioniert, die die Straftaten von allen anderen auch....

Nudlsupp melden

Gründe gegen die FPÖ zu sein, gibt es viele. Dies mit Gewalt zum Ausdruck zu bringen, ist nicht akzeptabel. Das Bild, das Sie Chrisitian, hier pemanent versuchen zu zeichnen, ist jedoch falsch, unwahr und wird den Tatsachen nicht gerecht.

parteilos melden

der linke Hetzer schreibt wieder mal nicht die Wahrheit....Im Gegensatz zum linken Extre. der signifikant am steigen (fast verdoppelt) ist, bleibt der rechte im prozentualen Ausmaß ziemlich gleich. Obwohl ein notorischer Besserwisser was anderes behauptet. 142 Tathandlungen 2012, 93 Tat. 2011, im Gegensatz zu rechts, 2012 waren es 519 - 2011 Tat. 963, aber nur 14 Anzeigen waren zuordenbar.

higgs70
higgs70 melden

Lieber parteilos, nicht alles was hinkt ist ein Vergleich;-)) Warum kommens mit Statistiken aus dem Jahr 2011 und 2012 daher? Wir haben 2016. Und da schauts halt schon anders aus.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/statistik-zahl-rechter-straftaten-in-deutschland-gestiegen-a-1057650.html

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-12/rassismus-rechtsextremismus-anstieg-straftaten

Und es ist tatsächlich so, dass mit Anstieg rechter Gewalt auch die linke steigt, obwohl ich persönlich es absolut dämlich finde, denn gegen Gewalt mit Gewalt zu vorzugehen ist halt bizarr. Aber offensichtlich wollen auch wir hier auch einen Hauch von Bürgerkrieg, damit die Flüchtlinge gleich sehen, den Irren daheim mögens entkommen, den Idioten hier nimmermehr!

parteilos melden

higgs 70 galuben sie das es besser wird? Laut 2014 hat der linke extrm. ein Steigung von 198 auf 411! Im Vergleich zum Vorjahr zeigten die Straftaten, die linksextremistischen
Gruppierungen zugerechnet werden konnten, eine steigende Tendenz. Im Vergleich 426 und 569. Das sind Daten vom BMI und nicht von der Zeitung.

parteilos melden

Gegenüber dem Jahr 2013 bedeutet dies einen
zahlenmäßigen Anstieg um 2,3 %. sehr enorme Steigerung...pfff und bei den linken steigts halt a bissal mehr...Rechnen könnens selber....Und die Antwort, das 2015 der Bericht nicht fertig ist spar ich mir, aber vielleicht arbeiten sie auch an den Feiertagen dann können wir Montag reinschauen.

parteilos melden

Und ihre Daten von Deutschland stimmen auch nicht. DLbehörden registrierten 31.645 Straftaten und 2848 Gewalttaten - jeweils gut 15 Prozent mehr als im Vorjahr. Insbesondere die Straftaten aus dem linken Spektrum nahmen zu, um rund 40 Prozent....

higgs70
higgs70 melden

Wie schon gesagt, irgendwie ists in unserer ach so hehren Kulturnation offensichtlich auch bei den Linksextremen immer noch nicht durchgesickert, dass man einen Schädel den man einschlägt nicht mehr überzeugen kann, Idioten halt.
Und trotzdem ist da eine scharfe Linie zwischen der Dummheit sich aus politischer Überzeugung gegenseitig die Fresse zu polieren und dem Irrsinn, hilflosen Flüchtlingen die Bude über dem Kopf anzuzünden, Asylantenkinder aus der U-Bahn zu schmeißen oder einem Menschen mit dem Springerstiefel den Kopf am Bordstein matschig zu treten. Und das machen auch gewaltbereite Linksextreme nicht, das sind die anderen.

Und wissens, wenn man sich auf Straftat-Statistiken vom Verfassungsschutz oder dem Innenministerium beruft ( wurst ob in A oder D) sollte man auch da genauer hinschaun und dann sieht man halt recht schnell, dass der angebliche Anstieg linker Straftaten vor allem daran liegt, dass mehr Sachbeschädigungen und mehr Verstöße gegen das Versammlungsgesetz gezählt wurden. Dazu gehören zum Beispiel Sitzblockaden gegen Atommülltransporte(!)....da fürcht ich mich jetzt aber!
Selbst in Polizeikreisen wurde die Statistik als "abstrus" gewertet und zumindest in D mittlerweile korrigiert.

https://deutsch.rt.com/21155/inland/bka-faelschte-gezielt-statistiken-um-anzahl-linker-gewalttaeter-um-ein-vielfaches-zu-erhoehen/

parteilos melden

higgs70
Man lebt ruhiger, wenn man nicht alles sagt, was man weiß, nicht alles glaubt, was man hört und über den Rest einfach nur lächelt.

higgs70
higgs70 melden

Ja, so eine Art Happy Buddha in perfekter Harmonie mit sich selbst.
Machens ruhig.

Nur schweigendes Runterwürgen ist auch ungesund und so begeb ich mich halt oft lieber in eine Art Satori des Zurückkeppelns;-))

Aber jeder wie er mag.

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@parteilos: Mein Beitrag war auf Deutschland bezogen. Und hier ist es in der Tat zu einem starken Anstieg sowohl rechtsextremer Straftaten als auch Gewalt gegen Migranten gekommen. Diese Aussage beinhaltet keine Wertung, sondern nur den aktuellen Stand. Ihre eigenartigen Bezeichnungen, die man objektiv nur als Hilflosigkeit deuten kann, sind Fehl am Platz. P.S.: Wenn Sie an den Zahlen 2015 ....

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zu Deutschland interessiert sind, teile ich Ihnen diese gerne mit. Aber so wie ich Sie kennen gelernt habe, halten Sie es ähnlich mit Christian, und legen auf Tatsachen nicht allzu viel Wert. Abschließend erlaube ich mir den Hinweis, daß würde ein Ausländer Ihr Vokabular hier benutzen, die Hölle los wäre. Also benehmen Sie sich vielleicht auch so, wie Sie es von anderen erwarten.....

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Unterschiedlich Meinungen kann man auch anders austragen. Es braucht nicht immer die rechtsrechten Schmähungen und Gewaltrhetorik. Vielleicht fällt es Ihnen ja überdurchschnittlich fair, aber atmens halt 3 mal tief durch, bevor Sie hier in die Tasten hämmern.

parteilos melden

Daten von 2015,vielleicht morgen..wie immer können sie sich ihre Weisheiten getrost sparen und wenns nicht so klappt wird er persönlich, gelle? Im uebrigen erwarte ich mir von ihnen, ganz ehrlich gar nichts. Wenn im kopferl nix drinnen ist, bleibt der Stuhl gegenüber leer...

parteilos melden

Higgs
Ist vielleicht oft besser Buddha zu folgen als manches zu lesen was nicht ganz der Realität entspricht. Wenn man oft sowas liest läuft man Gefahr es später zu glauben. Ganz schlimm ist es,wenn man Wissen mit nonsense mischen muss, da manches für die Öffentlichkeit nicht geeignet ist. Lets playand never change a running system..

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Terrorgefahr in Budapest, Warschau, Pag und Bratislava! Würde sehr interessieren, ob die Osteuropäer wenigstens ohne die ständige Terrorgefahr Silvester und andere Anlässe feiern können. Es sei ihnen denn auch gegönnt, werden sie doch gegenwärtig als böse Flüchtlings- und Muslimfeinde hingestellt.

christian95 melden

Woran das wohl liegt?
In Wien Berlin, Paris... gibt es Terrorwarnung. Nicht in Budapest, Prag oder Warschau.

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