Fakten von

Sieben konservierte Föten in
leerem Haus in Japan gefunden

Geburtshelfer bewahrte offenbar Totgeburten und abgetriebene Kinder auf

Sieben in Formalin eingelegte Föten sind unter dem Boden eines leer stehenden Hauses in Tokio entdeckt worden. In dem 80 Jahre alten Haus habe früher ein Geburtshelfer gewohnt, berichtete die japanische Zeitung "Nihon Keizai Shimbun" am Dienstag. Bei den in Gläsern aufbewahrten Föten soll es sich um Totgeburten und abgetriebene Föten handeln.

Die Polizei gehe dementsprechend auch nicht von einem Verbrechen aus, hieß es. Eine Frau hatte das Haus kürzlich gekauft und es renovieren lassen. Die mit den Arbeiten beauftragte Firma sei beim Vernichten von Ungeziefer auf die Gläser gestoßen. Daraufhin habe die Käuferin des Hauses die Polizei informiert.

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