Schlepperei von

Bewegende Flucht

30 afghanische Staatsbürger in Bus unter Bodenplatte versteckt - darunter auch Kinder

  • Bild 1 von 5 © Bild: BPD Wien

    Im Unterboden eines Reisebusses hat die Polizei 22 eingepferchte Flüchtlinge aus Afghanistan entdeckt. Darunter befanden sich auch einige Kinder.

  • Bild 2 von 5 © Bild: BPD Wien

    Insgesamt wurden 30 afghanische Staatsbürger aufgegriffen.

Ein besonders dramatischer Fall von Schlepperei ist in der Nacht auf Montag von der Wiener Polizei aufgedeckt worden. In einem griechischen Reisebus wurden insgesamt 30 Flüchtlinge aus Afghanistan entdeckt - 30 davon, darunter auch einige Kinder, in Hohlräumen unter der Bodenplatte versteckt. Busfahrer und Beifahrer wurden bereits einvernommen, schweigen aber beharrlich, so Polizeisprecher Roman Hahslinger.

Der griechische Reisebus ist um 2.20 Uhr im Zuge einer Schwerpunktkontrolle in Wien-Simmering angehalten worden. Nahe des Alberner Hafens wurde das Fahrzeug gestoppt und die Passagiere kontrolliert. Dabei gaben sich laut Polizei rasch sieben Personen als afghanische Staatsbürger zu erkennen, eine achte Person befand sich im Schlafraum des Fahrers.

Wärmebildkameras im Einsatz
Anschließend stießen die Beamten auf einen Hohlraum in der Mitte des Busses, in dem sich zwei weitere Afghanen versteckt hielten. Mittlerweile waren Wärmebildkameras zum Einsatz gekommen, und wenig später wurden unter einer vom Fahrerhaus wegklappbaren, pneumatischen Bodenplatte noch einmal 20 Afghanen aufgefunden.

Laut Polizei waren auch einige Kinder darunter, die Flüchtlinge sind im Alter von zehn bis 60 Jahren. Die 26 griechischen Passagiere sowie Fahrer und Beifahrer wurden wegen Verdachts der Schlepperei vorläufig festgenommen. Das Landeskriminalamt Wien hat die Ermittlungen übernommen.

Kommentare

Ignaz-Kutschnberger
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Tiertransporte durch Europa nicht längst verboten?? Dachte Tiertransporte quer durch Europa wären schon lange gesetzlich verboten worden, oder?? ;-)

K-F-R melden

Re: Tiertransporte durch Europa nicht längst verboten?? Ein beschissener rassistischer Ösi-Bauer bezeichnet Menschen als Tiere. Das kann man sich auch nur von einem primitiven Österreicher erwarten.

So engstirnig kann auch nur ein Mensch sein, der in den tiefen Tälern der Alpen vergraben ist, und darüber hinaus nicht in die weite Welt blicken kann. Solche Menschen bezeichne ich als "Ösi-Bauern". Nichts gegen vernünftige Bauern, die liefern wenigstens Kartoffeln :)

Bananenbiager melden

Re: Tiertransporte durch Europa nicht längst verboten?? Was für ein einfältiger dummer Idiot sie doch sein müssen War-Lord!
Ich möchte Sie sehen, - quer um den Erdball flüchtend und das höchste Gut das sie noch haben aufs Spiel zu setzen.

IHR LEBEN damit es ihnen besser geht...

Wie krank müssen sie im Kopf sein, UNGLAUBLICH.

Ich poste sonst nie so aggressiv, aber Ihr Posting ist MENSCHENVERACHTEND, KRANK und BESCHÄMEND für einen "Menschen" der Bildung gratis beanspruchen durfte

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Re: Tiertransporte durch Europa nicht längst verboten?? Naja, Menschen welche über Jahrzehnte hinweg mit Krieg von Besatzungsmächten tyrannisiert werden, als Tiere zu bezeichnen, ist halt schon ein Armutszeugnis. Und was für eines. Schonmal dein Bruder oder deine Eltern wie Vieh gejagt von Fremden weißen erschossen worden? Wohl kaum...

RobOtter
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@K-F-R Ich stimme zu 100% den Kommentaren von Ihnen, Bananenbiager und pusher23 zu aber eines möchte ich Ihnen noch mitgeben.
Sie sind anscheinend auch blöd genug, denn ansonsten würden sie keine Pauschalverurteilungen und Verallgemeinerungen verwenden.

sowas nimmt doch niemand auf sich wenn es nicht ums leben geht
hier gehören die normalen fahrgäste und fahrer verhaftet
bei den temps der letzten tage aus griechenland in einer bodenplatte? halllllo? wären es hunde würds granada spielen....

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