Schlag den Raab von

Zittersieg für Stefan

Entertainer setzt sich in spannendem Kampf gegen Sportpädagogen Björn durch

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    Bild 1 von 14 © Bild: ProSieben/Willi Weber

    Stefan holt den Sieg

    Stefan Raab gewinnt gegen den Sportpädagogen Björn und erhöht den Jackpot für die nächste Ausgabe von "Schlag den Raab" auf eine Million Euro.

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    Spiel 4: Domino

    Die Duellanten haben fünf Minuten Zeit eine Dominoreihe aufzubauen. Danach werden die Dominoreihen ausgelöst.

    Die ersten drei Spiele waren Reifen aufpumpen (Sieg Raab), Tiere (Sieg Björn) und Indiaca (Sieg Björn).

Nachdem Landwirt Bernd bei "Schlag den Raab" zuletzt den 3,5-Millionen-Jackpot geknackt hatte, hatte diesmal wieder der Entertainer die Nase vorne. Allerdings nur äußert knapp. Stefan Raab setzte sich in einem packenden und bis zum Ende spannenden Kampf gegen den Sportpädagogen Björn erst im Entscheidungsspiel durch.

Stefan Raab ging gesundheitlich etwas angeschlagen in das Duell mit dem 39-jährigen Sportpädagogen Björn aus Mannheim, der in einer Jugendstrafanstalt arbeitet. Seinen Ehrgeiz konnte die Erkältung, an der er die ganze Woche lang laboriert hatte, aber nicht bremsen. Und es sollte ein heißer Kampf werden. Björn entpuppte sich als harter Gegner, konnte Raab sogar in einer seiner Paradedisziplinen, dem Zweikampf auf motorisierten Maschinen, besiegen.

Raab wirkte mehrmals ziemlich angeschlagen. Der Entertainer wankte, kam aber nicht zu Fall. Insgesamt neun Spiele konnte der Ehrgeizling für sich entscheiden, Björn hingegen nur fünf. Vor allem bei Spielen, in denen es um Wissen oder Geschicklichkeit ging, konnte der Moderator punkten. Dies war auch wichtig, denn Sportwissenschaftler Björn hatte vor allem bei den sportlichen Außenspielen die Nase vorne und blieb somit bis zum Ende an Raab dran.

Erst das 14. Spiel um 1:30 Uhr brachte die Entscheidung. Stefan Raab bewies beim Matchballspiel "Wackeldraht" das bessere Fingerspitzengefühl und holte sich den Sieg. Die Ehre des Entertainers ist wiederhergestellt und bei der nächsten Ausgabe von "Schlag den Raab" gibt es für den Kandidaten eine Million Euro zu gewinnen.

Björn nahm die Niederlage zumindest nach außen hin relativ locker. "Die Jungs in der Strafanstalt haben zugeschaut. Ich glaube, ich kann erhobenen Hauptes zurückkommen", ist sich der 39-Jährige nach der Sendung trotzdem sicher. Stefan Raab bestätigt: "Das war heute richtig hart. Björn hat mir alles abverlangt."

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