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Irres "Schlag den Raab"-Finale

Neuer Sendungsrekord bei knappem Finale, das der angeschlagene Moderator verlor

Schlag den Raab © Bild: ProSieben

Vor zwei Wochen war Stefan Raab noch krank, nun wurde „Schlag den Raab“ nachgeholt – und es war ein irres Finale. Bis 2.23 Uhr rangen der Entertainer und sein Kontrahent, Peter Meiners, um den Sieg: Ein neuer Rekord.

„Schlag den Raab“ wurde dieses Mal zum Motto: Nach der verschobenen Sendung von vor zwei Wochen trat gestern Medienanalyst Peter Meiners gegen den deutschen Entertainer an – und gewann. Doch es war ein Finale, wie es spektakulärer nicht hätte sein können.

Schlag den Raab
© ProSieben

ProSieben musste eingreifen

Das spannende Duell um den Jackpot dauerte von 20.15 bis fast halb 3 in der Früh. Die beiden Kontrahenten wechselten sich immer wieder bei der Führung ab. Bei dem Spiel „Ringing the Bull“ wurde die Ausgeglichenheit zwischen den beiden Sieg-Anwärtern deutlich: Mehr als eine Stunde lang versuchten sich Raab und Meiners bei diesem simplen Spiel – bis der TV-Sender ProSieben eingreifen musste. Um 2.11 Uhr wurde verkündet: Beide hätten noch drei Durchgänge mit jeweils fünf Würfen. Sollte es niemand schaffen, würde es ein Ersatzspiel geben.

Ersatzspiel

Und genau dieser Fall trat auch ein. Weder Raab noch Meiners schafften es. Als Ersatz gab es das Spiel „Flummis“, bei dem ein Ball nur zweimal aufschlagen durfte, bevor er in einen Behälter flog. Und es war Peter Meiners Flummi, der dies als erstes schaffte. Damit wurde der 34-jährige um 2.23 zum Millionär. Ganze 2,5 Millionen Euro lagen im Jackpot. Und der noch immer nicht ganz genesene Stefan Raab verzog sich vermutlich schnellstens wieder zurück ins Bett.

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