Sandmuseum in Japan von

Sandbritannien

Künstler schaffen atemberaubende Skulpturen aus Sand in Japan. Das Thema: England.

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    Im japanischen Tottori arbeiten 15 Künstler an atemberaubenden Sand-Skulpturen zu Ehren der Olympischen Spiele 2012 in London.

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    Im japanischen Tottori arbeiten 15 Künstler an atemberaubenden Sand-Skulpturen zu Ehren der Olympischen Spiele 2012 in London.

Im Sandmuseum in Japan werden in Kürze Skulpturen mit englischen Themen ausgestellt, wie etwa William Shakespeare mit einem Totenschädel in der Hand, der Tower of London oder eine typische Pubszene Londons.

Der Anlass der Ausstellung sind die Olympischen Spiele, die 2012 in London stattfinden werden. Bis zur Eröffnung des Museums am 14. April arbeiten 15 Künstler an ihren täuschend echt aussehenden Figuren.

Unter Dach und Fach
Der italienische Künstler Leonardo Ugolini benötigte für seine Kopien des Big Ben und des Westmister Palace rund 3.000 Tonnen Sand: "Ich kreiere zum ersten Mal Sandskulpturen in einer Halle, und es tut gut, sich keine Sorgen um das Wetter machen zu müssen."

Unter anderem wird eine regnerische Straßenszene mit einem "Black Cab" dargestellt und natürlich auch Sandskulpturen von Queen Elizabeth I., William Shakespearse, dem Westminster Palace, Charles Darwin und Isaac Newton dürfen in der Indoor-Ausstellung nicht fehlen.

Das Sandmuseum, das sich nahe der Küstendünen Tottoris befindet, stellte zuvor Kopien von italienischen Renaissance-Werken sowie asiatischen UNESCO-Weltkulturerben wie der Chinesischen Mauer aus.


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