Salzburg-Wahl von

Duell Burgstaller gegen Haslauer

„Ich laufe nicht davon“ als Botschaft – Start der Intensivphase am 4. April

Burgstaller und Haslauer Portrait © Bild: APA/Neumayr/MMV

Mit der zentralen Botschaft „Wer Verantwortung ernst nimmt, läuft nicht davon“ stellt die Salzburger SPÖ ihre Spitzenkandidatin Gabi Burgstaller ganz in dem Mittelpunkt ihrer Werbelinie für die Landtagswahl am 5. Mai. „Wir planen eine ehrliche und authentische Kampagne, die der aktuellen Situation angemessen ist“, sagte Parteigeschäftsführer Uwe Höfferer bei der Präsentation am Mittwoch.


Am 5. Mai gehe es um die Frage, wer das Land in die Zukunft führen soll. Auf dieses Duell zwischen SP-Chefin Burgstaller und ihren Herausforderer VP-Chef Wilfried Haslauer stelle man deshalb die Kampagne ab, erläuterte der Parteimanager.

Die vereinbarte Wahlkampfkostenobergrenze von einer Millionen Euro werde man einhalten, sagte Höfferer. Es werde ein schlanker und kurzer Wahlkampf. Die Zahl der Plakate wurde gegenüber dem Wahlkampf 2009 mehr als halbiert, auch die Inserate wurden zurückgefahren. Die SPÖ setzt dafür verstärkt auf den direkten Kontakt mit den Bürgern. In allen Bezirken wird es Bürgergespräche mit Burgstaller geben. Auch Hausbesuche bei den potenziellen Wählern sind geplant. „Uns geht es um den Dialog mit der Bevölkerung“, erklärte Höfferer.

Den Intensivwahlkampf startet die SPÖ nach Ostern. Wahlkampfauftakt ist am 4. April. Aktuelle Umfragen hat die SPÖ derzeit nicht. Es deute derzeit alles auf ein Kopf-an-Kopf-Rennen hin, meinte der Parteimanager.

Kommentare

Oliver-Berg

Gabi läuft deswegen nicht davon, weil sie weiterhin darauf hofft, wenn schon nicht Landeshauptfrau zu werden, zumindest ein Mandat für den Salzburger Landtag als Abgeordnete zu ergattern. Die rote Gabi kann halt nichts anderes als schön reden. Aber nach der Rede fehlt es an Tagen, Entscheidungen und anderen essentliellen Dingen. Jede Stimme für die SPÖ ist eine verlorene Stimme.

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Sie läuft nicht davon? das wäre ja noch schöner wenn jene, die lieber bei allen Würstelstandseröffnungen dabei sein mussten, statt für Ordnung bei den Finanzen zu sorgen, jetzt plötzlich von Verantwortung faseln und am Sessel kleben bleiben wollen. Die gesamte Landesregierung inkl. LH und Stellvertreter hat das Vertrauen der Bevölkerung verloren. Weil einige Parteischleimer an ihren "Paten"

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hängen und sie weiter zum Verbleib auffordern, hat nichts zu bedeuten, denn sie sorgen sich nicht um das Land , sondern um ihre Posten bzw. Mandate, die sie sonst verlieren würden.

Warum hat die Salzburger Landesregierung nicht schon längst die Verantwortung wahrgenommen und durch permanente Kontrolle diesen gewaltigen Finanzskandal verhindert? Die gesamte Landesregierung soll von der politischen Bühne verschwinden!!

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