Salami mit hohem Metallgehalt: Unilever
muss 100.000 Würste vom Markt nehmen

Kunde findet winzige Metallteilchen in Bifi-Minisalami Ssprecher: "So etwas wird nicht mehr vorkommen"

Salami mit hohem Metallgehalt: Unilever
muss 100.000 Würste vom Markt nehmen © Bild: APA/EPA/Schutt

Wenn Wurst-Genießer auf Metall beißen: In einer Bifi-Salami hat ein deutscher Verbraucher millimetergroße Metallteilchen gefunden. Beim Hersteller Unilever ist man erstaunt, wie das Metall in die Wurst gekommen ist. Dennoch sind Schritte erforderlich: Rund 100.000 Packungen der Minisalamis müssen vom Markt genommen werden.

Laut dem Unternehmen wird noch geprüft, wie das Metall in die Wurst gekommen sei. Wer 5er Multipacks mit dem Ablaufdatum 22.07.2010 und einer Kennzeichnung, die mit der Zahlenfolge L0021 beginnt, sein Eigen nennt, sollte jedenfalls besser vom Genuss der Minisalami absehen. Auch wenn laut Unilever-Sprecher keine Verletzungsgefahren bestehen, sollten Kunden die leeren Verpackungen an den Unilever-Verbraucherservice schicken.

Immerhin hat der Hersteller Besserung versprochen. Seit Bekanntwerden des Falls wurde in Zusammenarbeit mit den deutschen Behörden die Qualitätskontrolle auf Schwachstellen getestet. Offenbar mit gutem Ergebnis: "Wir können ausschließen, dass so etwas nochmal passiert", gelobt ein Unternehmenssprecher.
(red)

Kommentare

Minisalami Wer an Eisenmangel leidet, sollte die Wurst unbedingt
verzehren!!!

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