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Russischer Luftschlag in Syrien - Über 200 IS-Kämpfer getötet

Terrormiliz konzentriert Kräfte in Deir al-Zor

Die russische Luftwaffe hat bei einem Angriff in Syrien mehr als 200 Kämpfer der Terrormiliz "Islamischer Staat" getötet. So zitierten russische Nachrichtenagenturen am Montag das Verteidigungsministerium in Moskau.

Die IS-Kämpfer waren demnach auf dem Weg in die syrische Stadt Deir al-Zor. Dort konzentriere der "Islamische Staat" derzeit Kräfte, nachdem Kämpfer aus dem Süden der Provinz Raqqa und dem Westen der Provinz Homs von den Landstreitkräften des syrischen Regimes verdrängt würden, hieß es.

Wann der Luftangriff stattfand, gab das Verteidigungsministerium nicht bekannt. Die russischen Jets hätten auch militärische Ausrüstung des IS zerstört.

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