Rumänien, Schweiz und Österreich-Städte:
Drei Traumreise-Ideen mit dem Zug

Komfortabler Urlaub ohne Stress und Stau Perfekt als ein ganz besonderes Muttertagsgeschenk

Ohne Stress und Stau in den Urlaub zu fahren, geht ganz einfach: Rein in den Zug, in den bequemen Sitzplatz lehnen und chauffieren lassen. Zugfahren kann Spaß machen – vor allem, wenn sich damit ein angenehmer Kurzurlaub in Österreich verbinden lässt. Oder eine abenteuerliche Reise über die schönsten Alpenkämme und 196 Brücken in der Schweiz. Oder warum nicht einmal in zehn Tagen von Moskau aus bis zum Baikalsee die wilde Romantik Russlands kennenlernen? NEWSreisen.at mit drei wildromantischen, landschaftlich abwechslungsreichen Reiseideen mit dem Zug.

Von St. Moritz bis nach Zermat (ab 549 Euro)

Diese Strecke verbindet der Glacier Express. Die atemberaubende Bernina Route führt über 196 Brücken von Nord nach Süd, als Tagesausflug geht es von St. Moritz nach Tirano, wo man am besten auf der wunderschönen Piazza einen Espresso genießt. Über den Bernina-Pass und vorbei an den Gletschern der Schweizer Alpen geht es wieder retour – in insgesamt vier Tagen. Die Anreise erfolgt auch ab Österreich mit der Bahn. Hier können Sie buchen!

Städtespecial: 1. Klasse und 4*-Hotels ab 111 Euro

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Für alle Wochenend-Tripper und Kurzentschlossenen bietet die Bahn ein besonderes Zuckerl in Österreich an: Die Kombi 4*-Stern Hotel und Bahnanreise 1. Klasse aus ganz Österreich nach Wien, Linz, Graz, Salzburg oder Innsbruck überzeugt auf voller Strecke. Komfortabler geht es wirklich nicht: Von jedem Bahnhof in Österreich geht es im 1. Klasse-Komfort weg und wieder retour. In der Stadt der Wahl residiert man in ausgewählten 4*-Superior-Hotels und kann dort den Luxus inklusive Frühstück genießen. Ideal auch als Geschenkstipp für Ostern oder Muttertag. Hier können Sie buchen!

Siebenbürgen – mit Stil, Vampir und Muße (ab 1.679 Euro)

Rund um die Karpaten lässt sich in elf Tagen eine aufregende Bahnreise erleben, die mit vielen kulturellen und landschaftlichen Schätzen aufwarten kann. Sobald der Zug Wien-Meidling verlässt, befindet man sich auf dem Weg nach Budapest, dem ersten Stopp der Reise. Danach geht es quer durch die ungarische Puszta mit Halt in Schäßburg, wo das Erbe des legendären Graf Dracula grüßt. Auf den Spuren des angeblichen Vampirs entdeckt man die Umgebung, danach geht es weiter bis nach Hermannstadt und - um die Schatten der Vampirzunft abzustreifen - auch in ein orthodoxes Kloster am Fuß der Karpaten. Der wilde Zauber der Berglandschaften wird in den weiteren Tagen entdeckt. Ein Juwel auf dem Weg: Das Königsschloss Peles, das jedem Vergleich mit Neuschwanstein standhält. Weitere Highlights: Eine Grillfeier im Grünen, die Moldau-Klöster (Weltkulturerbe) und die Endstation Bukarest – das Paris des Ostens. Hier können Sie buchen!

Mehr Traumreisen finden Sie unter www.newsreisen.at!