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Herzogin Meghan: Deutliche
Warnung vor ihrer Zukunft

Royals - Herzogin Meghan: Deutliche
Warnung vor ihrer Zukunft © Bild: Getty Images

Lady Colin Campbell hat Herzogin Meghan neulich davor gewarnt, so weiterzumachen wie bisher. Die Royals-Expertin bezweifelt, dass Meghan ihre Rolle im Königshaus so versteht und ausübt wie sie es eigentlich schon sollte.

Herzogin Meghan hat es nicht leicht. Ständig ist sie dem medialen Druck ausgesetzt, ins Bild eines royalen Familienmitglieds zu passen. Das hat in der Vergangenheit nicht immer funktioniert und mit der Gestaltung der britischen Vogue hat sie sich auch nicht nur Freunde gemacht.

Passend dazu: "Meghan muss aufhören, sich wie ein Promi zu benehmen"

Schenkt man Lady Colin Campbell Glauben, bestünde ein großes Problem darin, dass Meghan noch immer nicht zwischen dem Leben eines Promis und dem Leben eines Royals unterscheiden könne. "Als Prominenter drängt man sich von unten rauf an die Spitze, und Meghan war auch stolz darauf", so die Autorin zahlreicher Diana-Biographien. "Als Royal muss man das aber nicht; Die Werte und die Haltung sind komplett anders. [...] Sie muss das akzeptieren und verstehen, dass es neue Spielregeln gibt."

Zeit für eine neue Rolle

Wie Herzogin Meghan ihr Verhalten ändern solle, beantwortete Campbell in der Sendung "Good Morning Britain" ganz simpel: Meghan sei eine Schauspielerin, womit es ihr nicht schwer fallen dürfte, einfach eine neue Rolle zu spielen. Würde sie das nicht machen, hätte die Expertin ein "schreckliches Gefühl" für die Zukunft der Herzogin.

Sie ging zwar nicht näher darauf ein, was das konkret zu bedeuten hätte. Man kann aber davon ausgehen, dass sich die Autorin damit möglicherweise auf eine Scheidung von Prinz Harry und Herzogin Meghan beziehen dürfte.

Meghan gibt keine Ruhe

Unterdessen scheint der Tatendrang der Herzogin aber kein Ende zu nehmen, Meghan verweilt weiterhin im "Promi-Modus". Nach der Mitgestaltung der Vogue will sie nun ein Kinderbuch schreiben. Die Pläne seien aber noch in einem frühen Stadium und würden daher noch nicht veröffentlicht, sagte ein nicht näher genannter Insider der britischen Boulevardzeitung "The Sun".